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		<title>Lawsuit - Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-07-05T14:34:27Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Sinnvolle_Erg%C3%A4nzungen&amp;diff=524</id>
		<title>Sinnvolle Ergänzungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Sinnvolle_Erg%C3%A4nzungen&amp;diff=524"/>
				<updated>2018-08-11T18:29:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;188.100.189.77: /* Anpassungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Dokumente_bearbeiten Dokumente bearbeiten]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/GIMP Bildbearbeitung mit GIMP]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den elektronischen Rechtsverkehr sind gem. [https://justiz.de/elektronischer_rechtsverkehr/index.php &amp;amp;sect; 5 Elektronischer-Rechtsverkehr-Bekanntmachung 2018] als Anlagen nurmehr die Formate PDF und TTIF erlaubt. Da zugleich ide Anlagengröße auf 60 MB begrenzt wurde, empfiehlt es sich, wirksame Instrumente zur Dokumenten-Nachbearbeitung vorzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PDFsam ==&lt;br /&gt;
''PDFsam'' ist ein kostenloses und sehr nützliches Programm zur Aufspaltung, Zusammenstellung und Formatierung von PDFs. Es findet sich als rpm-Paket unter&lt;br /&gt;
 https://software.opensuse.org/package/pdfsam?search_term=pdfsam&lt;br /&gt;
und kann per 1-Klick-Installation eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teamviewer ==&lt;br /&gt;
Mit dem vielseitigen Programm ''Teamviewer'' lassen sich u.a. Verwaltungsakten bequem auf dem Tablet betrachten und können neben die Anwaltsakte gelegt werden.&lt;br /&gt;
{{Shell|cd ~/bin&amp;lt;br&amp;gt;wget https://download.teamviewer.com/download/linux/teamviewer.x86_64.rpm&amp;lt;br&amp;gt;sudo zypper in teamviewer*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== moneyplex - Homebanking ==&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' kann aus der Buchführung zwar alle Überweisungen als QR-Code (z.B. für Handy-Bank-Apps), im gängigen SEPA-Format oder als CSV-Datei ausgeben. Bei größerem Anfall an täglichen Überweisungen in der Kanzlei lohnt sich jedoch die Anschaffung des kostenpflichtigen (einmalig etwa 50 EUR) Programms ''moneyplex'', das [https://www.matrica.de/produkte/mpfeatures.html#featurelist nur in der kostenpflichtigen Version] den Import der ''Lawsuit''-CSV ermöglicht, aber dann komfortabel mit dem bei Anwälten für das [http://de.opensuseorg.org/Bea beA]] ohnehin schon vorhandenen Kartenlesegerät bedient werden kann, so dass die ständige Eingabe von TANs entfällt. &lt;br /&gt;
Ob das Programm überhaupt für die eigene Kanzlei infrage kommt, lässt sich an der im OpenSUSE-Paket bereits enthaltenen kostenlosen Testversion feststellen:&lt;br /&gt;
{{Shell|sudo zypper in moneyplex-suse moneyplex-daten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== kivitendo - Buchführung für Kapitalgesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Einführung ===&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist mit einer eigenen Buchführung für die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ausgestattet, die für Anwälte als Freiberufler gem. [https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__4.html &amp;amp;sect; 4 Abs. 3 EStG] ausreichend ist. Anders als für Einzelanwälte oder Partner in einer Partnerschaftsgesellschaft ist für Inhaber einer GmbH oder PartG GmbH jedoch demgegenüber die Buchführung nach [https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__4.html &amp;amp;sect; 4 Abs. 1 EStG] iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__6.html &amp;amp;sect;&amp;amp;sect; 6], [https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__238.html 238 HGB] HGB vorgeschrieben. Für sie empfiehlt sich unter Linux der gut gepflegte deutsche Ableger von sql-ledger, [http://www.kivitendo.de kivitendo] (&amp;quot;einfach&amp;quot;) aus Bonn:&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;b&amp;gt;Installation als RPM-Paket&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 https://software.opensuse.org/download.html?project=spins%3Ainvis%3Astable&amp;amp;package=kivitendo-erp&lt;br /&gt;
Folgendes Perl-Modul muss für den E-Mail-Versand von Rechnungen zusätzlich nachgetragen werden:&lt;br /&gt;
 https://software.opensuse.org/download.html?project=devel%3Alanguages%3Aperl&amp;amp;package=perl-Email-MIME-Attachment-Stripper&lt;br /&gt;
Verschieben Sie das Programm, um es bei künftigen Upgrades zu erhalten, in Ihr persönliches Hauptverzeichnis und passen Sie die Berechtigungen an:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo mv /srv/www/htdocs/kivitendo* $path/kivitendo-erp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; user&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;pwd &amp;amp;#124; grep -Po &amp;amp;apos;&amp;amp;#40;&amp;amp;#63;&amp;amp;lt;&amp;amp;#61;\/home\/&amp;amp;#41;\w+&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo chown -cR $user:users $path/kivitendo*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;b&amp;gt;Installation als Tarball:&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alternativ können die fehlenden Pakete auch per Hand nachgeladen werden&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in git apache2-mod_fcgid postgresql-contrib aqbanking-tools perl-Clone perl-Config-Std perl-DBD-Pg perl-DBI perl-DateTime perl-Email-Address perl-Email-MIME perl-FastCGI perl-File-Copy-Recursive perl-JSON perl-List-MoreUtils perl-Net-SMTP-SSL perl-Net-SSLGlue perl-PDF-API2 perl-Params-Validate  perl-Sort-Naturally perl-Template-Toolkit perl-Text-CSV_XS perl-Text-Iconv perl-URI perl-XML-Writer perl-YAML perl-CPAN perl-Algorithm-CheckDigits perl-GD perl-Class-XSAccessor postgresql-server perl-libwwww-perl perl-FCGI poppler-tools}}&lt;br /&gt;
Noch nicht bekannte Module werden im Apache-Server nachgetragen, insbesondere&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo a2enmod fcgid}}&lt;br /&gt;
Anschließend kann das aktuelle Programmrelease von&lt;br /&gt;
 https://github.com/kivitendo/kivitendo-erp/releases&lt;br /&gt;
per &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; git clone https://github.com/kivitendo/kivitendo-erp.git&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; cd kivitendo-erp/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; git checkout &amp;amp;#96;git tag -l &amp;amp;#124; egrep -ve &amp;amp;quot;&amp;amp;#40;alpha &amp;amp;#124;beta &amp;amp;#124;rc&amp;amp;#41;&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; tail -1&amp;amp;#96;}}&lt;br /&gt;
automatisch als Tarball geladen und installiert werden. &lt;br /&gt;
{{Info|Der Befehl wechselt zur letzten Stable-Version, ''git tag -l'' listet alle Tags auf, das ''egrep'' wirft alle Einträge mit &amp;quot;alpha&amp;quot;, &amp;quot;beta&amp;quot; oder &amp;quot;rc&amp;quot; heraus und das ''tail'' gibt davon den obersten Treffer zurück. &lt;br /&gt;
Sehr sinnvoll ist es, direkt im Anschluss einen eigenen Branch zu erzeugen, um bspw. seine eigenen Druckvorlagen-Anpassungen damit zu verwalten. Hierfür reicht ein simples&lt;br /&gt;
{{Shell|git checkout -b meine_eigenen_änderungen}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Perl-Module müssen bei beiden Formen der Installation nachgeladen werden:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; su&amp;lt;br&amp;gt;# perl -e shell -MCPAN&amp;lt;br&amp;gt;cpan[1]&amp;gt;install Rose::DB&amp;lt;br&amp;gt;cpan[2]&amp;gt;install Rose::DB::Object&amp;lt;br&amp;gt;cpan[3]&amp;gt;install File::MimeInfo&amp;lt;br&amp;gt;cpan[4]&amp;gt;install HTML::Restrict&amp;lt;br&amp;gt;cpan[5]&amp;gt;install Text::Unidecode&amp;lt;br&amp;gt;cpan[6]&amp;gt;install YAML&amp;lt;br&amp;gt;cpan[7]&amp;gt;quit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen Sie, ob noch weitere Module fehlen, anhand des mitgelieferten Hilfskripts&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; perl ~/kivitendo*/scripts/installation_check.pl }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss noch das Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;webdav&amp;lt;/tt&amp;gt; von Hand angelegt werden:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/kivitendo*&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; mkdir webdav}}&lt;br /&gt;
Für einige Verzeichnisse müssen die Berechtigungen dem Browser eingeräumt werden, bei OpenSUSE ist dies der user &amp;lt;tt&amp;gt;wwwrun&amp;lt;/tt&amp;gt; aus der Gruppe &amp;lt;tt&amp;gt;wwww&amp;lt;/tt&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chown -R wwwrun:www users spool webdav templates}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]], sofern dieser nicht bereits für ''lawsuit'' eingerichtet wurde. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie dann wie folgt in das &amp;lt;tt&amp;gt;kivitendo-erp&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und laden Sie sich ein Muster der Konfigurationsdatei &amp;lt;tt&amp;gt;kivitendo-httpd.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; herunter:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; cd $path/kivitendo-erp/config&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; wget http://iustus.eu/download/kivitendo-httpd.template}}&lt;br /&gt;
Anschließend passen Sie das Muster mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Unterverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; kivitendo-httpd.template &amp;gt; kivitendo-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp kivitendo-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
Ebenso verfahren Sie mit dem Task-Server-Script, mit dem wiederkehrende Aufgaben für ''kivitendo'', wie z.B. Mahnungen, abgearbeitet werden:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; wget http://iustus.eu/download/kivitendo-task-server.template&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; kivitendo-task-server.template &amp;gt; kivitendo-task-server.service&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp kivitendo-task-server.service /usr/lib/systemd/user/ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo ln -s /usr/lib/systemd/user/kivitendo-task-server.service /etc/systemd/system/}}&lt;br /&gt;
Machen Sie anschließend das Script &amp;lt;tt&amp;gt;systemd&amp;lt;/tt&amp;gt; bekannt, und binden Sie es in den Boot-Prozess ein:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl daemon-reload&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo systemctl enable kivitendo-task-server.service}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss ===&lt;br /&gt;
''kivitendo'' bringt noch eine eigene Konfigarationsdatei mit, die bei der Erstinstallation entpackt werden muss:&lt;br /&gt;
{{Shell|cp config/kivitendo.conf.default config/kivitendo.conf}}&lt;br /&gt;
Ändern Sie die Einträge unter ''[authentication/database]'' wie folgt (Passwort bitte individuell anpassen):&lt;br /&gt;
 host     = localhost&lt;br /&gt;
 port     = 5432&lt;br /&gt;
 db       = kivitendo_auth&lt;br /&gt;
 user     = &amp;lt;b&amp;gt;kivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 password = &amp;lt;b&amp;gt;meinPasswortfuerkivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können das Passwort statt als Plaintext auch in einer MD5-Verschlüsselung setzen. Kodieren Sie es dafür bitte mit der Seite&lt;br /&gt;
 https://hashgenerator.de/&lt;br /&gt;
und ersetzen Sie unten in der &amp;lt;tt&amp;gt;/var/lib/pgsql/data/pg_hba.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; die Einträge &amp;quot;passwort&amp;quot; jeweils durch &amp;quot;md5&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter unten in den Einstellungen für ''[task-server]'' ergänzen Sie den Eintrag:&lt;br /&gt;
 run_as = &amp;lt;b&amp;gt;wwwrun&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zu ''[testing/database]'' lauten die Einträge:&lt;br /&gt;
 host               = localhost&lt;br /&gt;
 port               = 5432&lt;br /&gt;
 db                 = &amp;lt;b&amp;gt;test&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 user               = &amp;lt;b&amp;gt;kivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 password           = &amp;lt;b&amp;gt;meinPasswortfuerkivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 template           = template1&lt;br /&gt;
 superuser_user     = postgres&lt;br /&gt;
 superuser_password = &amp;lt;b&amp;gt;meinPasswortfuerpostgres&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passen Sie unter ''YaST'' im Abschnitt&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Benutzer- und Gruppenverwaltung &amp;gt; Filter festlegen &amp;gt; Filter:Systembenuter&lt;br /&gt;
den Nutzer &amp;quot;Postgres&amp;quot; an, indem Sie ein eigenes Passwort vergeben:&lt;br /&gt;
[[Datei:postgres_passwort.png|500px|thumb|left|Postgres-Passwort setzen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Starten Sie den Postgres-Datenbankserver mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl start postgresql}}&lt;br /&gt;
Folgen Sie nun den weiteren Installationsanleitungen unter &lt;br /&gt;
 https://www.kivitendo.de/doc/html/ch02s05.html&lt;br /&gt;
Entfernen Sie insbesondere in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/var/lib/pgsql/data/postgresql.conf&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Kommentierung zu den Zeilen&lt;br /&gt;
 listen_addresses = 'localhost'		# what IP address(es) to listen on;&lt;br /&gt;
 port = 5432&lt;br /&gt;
und ändern Sie die Eintragungen in &amp;lt;tt&amp;gt;/var/lib/pgsql/data/pg_hba.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; wie folgt&lt;br /&gt;
 # TYPE  DATABASE        USER           ADDRESS           METHOD&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # &amp;quot;local&amp;quot; is for Unix domain socket connections only&lt;br /&gt;
 local   all             &amp;lt;b&amp;gt;kivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;                        &amp;lt;b&amp;gt;password&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 local   all             &amp;lt;b&amp;gt;postgres&amp;lt;/b&amp;gt;                         &amp;lt;b&amp;gt;md5&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # IPv4 local connections:&lt;br /&gt;
 host    all             &amp;lt;b&amp;gt;kivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;     127.0.0.1/32       &amp;lt;b&amp;gt;password&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # IPv6 local connections:&lt;br /&gt;
 host    all             &amp;lt;b&amp;gt;kivitendo&amp;lt;/b&amp;gt;     ::1/128            &amp;lt;b&amp;gt;password&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie darauf, für beide Dateien die Berechtigungen nach jeder Änderung als Superuser wieder zurückzusetzen:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; su&amp;lt;br&amp;gt;# chown postgres:postgres /var/lib/pgsql/data/postgresql.conf&amp;lt;br&amp;gt;# chown postgres:postgres /var/lib/pgsql/data/pg_hba.conf}}&lt;br /&gt;
Ansonsten lässt sich der Postgres-Server nicht mehr starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loggen Sie sich dann als Postgres-Nutzer ein und erstellen Sie den User &amp;quot;kivitendo&amp;quot; unter Verwendung des Passworts aus der &amp;lt;tt&amp;gt;kivitendo.conf&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; su postgres&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; createuser -drP kivitendo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie Postgresql neu und sorgen Sie für die Aktivierung beim Systemstart:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; su&amp;lt;br&amp;gt;# systemctl restart postgresql&amp;lt;br&amp;gt;# chkconfig -a postgresql}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend starten Sie auch den Apache-Server erneut:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo service apache2 restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie nun mit diese Link automatisiert eine Authentifizierungsdatenbank an:&lt;br /&gt;
 http://localhost/kivitendo/controller.pl?action=Admin/login&lt;br /&gt;
Hernach legen Sie den Benutzer, einen Mandanten und eine Gruppe entsprechend folgender Anleitung an:&lt;br /&gt;
  https://www.kivitendo.de/doc/html/ch02s09.html&lt;br /&gt;
Im Anschluss erzeugen Sie mit dem Reiter &amp;quot;Datenbankadministration&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Neue Datenbank anlegen&amp;quot; eine gesonderte Datenbank nur für diesen Mandanten. Achten Sie dabei darauf, für Kapitalgesellschaften zwingen die &amp;quot;Soll-Versteuerung&amp;quot; und &amp;quot;Bilanzierung&amp;quot; auszuwählen!. Tragen sie anschließend die frisch angelegte Datenbank umgekehrt wieder in den Mandanteneinstellungen ein. Dort verknüpfen Sie auch den aktiven Benutzer direkt mit dem Mandanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''kivitendo'' kann nun regulär über &lt;br /&gt;
 http://localhost/kivitendo/&lt;br /&gt;
aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Troubleshooting ===&lt;br /&gt;
Wenn die Datenbank nicht mehr gelöscht werden kann, weil ein anderer Nutzer zugreift, loggen Sie sich als ''kivitendo'' in eine andere Datenbank ein und trennen Sie die Verbindung von außen:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; su postgres&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; psql -d template1 -U postgres&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;#61;# SELECT pg_terminate_backend&amp;amp;#040;pg_stat_activity.pid&amp;amp;#041;&amp;lt;br&amp;gt;-# FROM pg_stat_activity&amp;lt;br&amp;gt;-# WHERE pg_stat_activity.datname&amp;amp;#61;&amp;amp;apos;kivitendo_auth&amp;amp;apos;;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;#61;# DROP DATABASE kivitendo_auth;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;#61;# &amp;amp;#092;q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://pdfsam.org/de/ PDFsam.org]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.100.189.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=523</id>
		<title>Datensicherung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=523"/>
				<updated>2018-08-11T16:20:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;188.100.189.77: /* Upload auf einen Server per LFTP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux-System bieten eine Vielzahl von Backup-Möglichkeiten, von denen drei hier vorgestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Upload auf einen Server per LFTP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''lftp'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in lftp}}&lt;br /&gt;
und tragen Sie in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/lftp.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; nach:&lt;br /&gt;
 set ssl:verify-certificate no&lt;br /&gt;
 set net:connection-limit 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übertragung ohne Trash-File und ohne EGVP erstellen Sie dann im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis mit einem Texteditor wie z.B. ''kate'' das folgende Shellprogramm mit Namen ''lawsuitsync.sh'':&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 kstart --window &amp;quot;lftp&amp;quot; --desktop 2 xterm -geometry 100x10 -e lftp -f &amp;quot;&lt;br /&gt;
 open MEINSERVER.de&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 lcd /home/BENUTZER/lawsuit/&lt;br /&gt;
 mirror --reverse --delete --verbose --exclude '^\..*' --exclude 'egvp/' --exclude 'mail/' /home/BENUTZER/lawsuit/ html/lawsuit/&lt;br /&gt;
 bye;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie die Datei ausführbar mit:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; chmod +x lawsuitsync.sh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Abgleich bereits nach dem Hochfahren des Rechners automatisch auszuführen, richten Sie unter &amp;lt;tt&amp;gt;/usr/lib/systemd/user/&amp;lt;/tt&amp;gt; die Datei ''lawsuitsync.service'' mit folgendem Inhalt ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unit]&lt;br /&gt;
 Description=At system boot start firewall and call lawsuitsync.sh of user.&lt;br /&gt;
 [Service]&lt;br /&gt;
 Type=oneshot&lt;br /&gt;
 ExecStart=/home/NUTZERNAME/bin/lawsuitsnc.sh start&lt;br /&gt;
 ExecStop=/home/NUTZERNAME/bin/lawsuitsnc.sh stop&lt;br /&gt;
 RemainAfterExit=yes&lt;br /&gt;
 [Install]&lt;br /&gt;
 WantedBy=multi-user.target&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und legen Sie aus dem Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/systemd/system/&amp;lt;/tt&amp;gt; zusätzlich folgenden Link auf das Dienstprogramm:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo ln -s /usr/lib/systemd/user/lawsuitsync.service /etc/systemd/system/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können Sie, allerdings erst, sobald die KDE4-Einstellungen dies wieder erlauben, auch einfach ''lawsuitsync.sh'' in das Autostart-Verzeichnis verschieben:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv lawsuitsync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisieren mit einem externen Speicher (NAS) über eine sichere VPN-Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtual Private Network (VPN) mithilfe der Fritz!Box spannen ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fritz!Box benutzen, lässt sich mit wenig Aufwand eine sichere Datenverbindung zu einer anderen Fritz!Box in einem anderen Gebäude oder einer anderen Stadt einrichten, zu der die Daten gespiegelt werden sollen. Die Fritz!Box kümmert sich auch um die richtige Weiterleitung der jeweils wechselnden privaten IP-Adresse, wenn Sie keine feste IP eingerichtet haben (Dynamic DNS), so dass Sie keinen eigenen dynDNS-Anbieter benötigen. Melden Sie dazu, sofern noch nicht vorhanden, ein eigenes Fritz!Box-Konto an in der Box unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;MyFRITZ!Konto&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Sie erhalten am Ende eine eigene permanente Domain, über die das Netzwerk auch bei wechselnder IP immer von außen adressiert werden kann, z.B.&lt;br /&gt;
 https://y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&lt;br /&gt;
In gleicher Weise verfahren Sie bei der entfernten Fritz!Box. Nun können Sie auch die entfernte Fritz!Box von außen über die angegebene Domain mit dem Browser steuern. Richten Sie auf diesem Weg in beiden Boxen die VPN-Verbindung ein, indem Sie unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; den Button &amp;quot;VPN-Berbindung hinzufügen&amp;quot; anklicken und auf der folgenden Einstellungsseite das jeweils entfernte Netzwerk mit der soeben erzeugten Domain, z.B. &amp;quot;y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&amp;quot;, eintragen. Mit &amp;quot;Entferntes Netzwerk&amp;quot; in der nächsten Zeile ist dann nicht mehr die wechselnde IP gemeint, unter der die Box jeweils vom Telefonanbieter im Internet bekannt gemacht wird, sondern die eigene Heimnetz-IP, die Sie intern vergeben haben, meist aus dem Nummernbereich &amp;quot;192.168.X.X&amp;quot;.&lt;br /&gt;
{{Info| Systembedingt muss das entfernte Netzwerk eine andere IP-Nummer haben als das eigene. Wenn beide Boxen noch mit der unveränderten Standard-IP der Auslieferung arbeiten, müssen Sie also zumindest eine der beiden IP-Adresse unter &amp;quot;Heimnetz&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;-&amp;gt;Netzwerkeinstellungen&amp;quot; mit dem Button &amp;quot;IPv4-Adressen&amp;quot; ändern.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzbox_vpn.png|500px|left|Einstellungen für das VPN auf der Fritz!Box]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Warnung|Achten Sie bei der Eintragung der entfernten IP darauf, im vierten Feld lediglich die &amp;quot;0&amp;quot; als Identifikation für das gesamte Netzwerk einzutragen und nicht etwa die &amp;quot;1&amp;quot; für die Fritz!Box oder gar die Endung für die NAS, denn zu diesen Endgeräten kann keine VPN-Verbindung hergestellt werden.}}&lt;br /&gt;
Die richtige Maskenbezeichnung in der Folgezeile lautet dann &amp;quot;255.255.255.0&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wenn die Verbindung korrekt hergestellt wurde, erscheint unter &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; anschließend die entfernte myFritz!Box-Domain, dann deren aufgeschlüsselte IP-Adresse im Internet (z.B 89.245.99.17), hernach die eigene lokale interne IP (z.B. 192.168.10.0/24) und die entfernte interne IP (z.B. 192.168.178.0/24). Außerdem sollte die Status-Lampe nun grün leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersteinrichtung ===&lt;br /&gt;
Fortschrittlicher als das Überprüfen und Kopieren des gesamten Dateienbestandes ist es, selektiv nur die geänderten Daten zu übertragen, insbesondere bei der Datensicherung auf einem Network Attached Storage (NAS). Hierfür bietet sich, sofern man den vollen Zugriff auf den Dateiordner hat, das Programm ''rsync'' an:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mkdir Backup}}&lt;br /&gt;
legt ein neues lokales Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.178.15:volume1/Documents /home/BENUTZER/Backup&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt; rsync -a ~/Documents/ ~/Backup/}}&lt;br /&gt;
hängt das entfernte Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; der NAS in das neue lokale Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; ein und gleicht anschließend mit ''rsync'' die Inhalte ab, wobei die Option &amp;quot;-a&amp;quot; bewirkt, dass alle Unterverzeichnisse, symbolischen Links und sämtliche Rechte und Zeiten der Quelldatei beibehalten werden. Erforderlich ist dafür, dass der Benutzer vollständige Schreibrechte auf die Dateien und Unterverzeichnisse hat, ansonsten müssen diese Rechte erst noch mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+rw -R /home/BENUTZER/Documents/*}}&lt;br /&gt;
eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Ausführung beim Systemstart ===&lt;br /&gt;
Um den NAS automatisch beim Booten einzubinden, ergänzen Sie bitte die folgende Zeile in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt;, wobei die IP-Adresse und der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; individuell angepasst werden müssen:&lt;br /&gt;
 192.168.178.100:volume1/Documents          /home/BENUTZER/Backup    nfs    defaults                        0  0&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse &amp;quot;192.168.178.100&amp;quot; ist in diesem Fall jene des NAS, oder bei Verbindung über ein VPN, jene des NAS im entfernten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können beide Verzeichnisse automatisch per Shellskript&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  echo -e &amp;quot;Wir spiegeln \e[5mDocuments \e[25mauf die Synology&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;  rsync -auvPz ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
synchronisiert werden, indem die so erzeugte Datei, z.B. mit dem Namen ''mysync.sh'' per&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+g mysync.sh}}&lt;br /&gt;
ausführbar gemacht und anschließend in das lokale Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;.config/autostart&amp;lt;/tt&amp;gt; verschoben wird:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv mysync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/rsync/ rsync bei ubuntu]&lt;br /&gt;
*[https://www.unixboard.de/threads/rsync-allg-beste-einstellungen-backup-dir.34608/ Interessantes Beispielskript für rsync]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.100.189.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=522</id>
		<title>Datensicherung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=522"/>
				<updated>2018-08-11T16:19:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;188.100.189.77: /* Upload auf einen Server per LFTP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux-System bieten eine Vielzahl von Backup-Möglichkeiten, von denen drei hier vorgestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Upload auf einen Server per LFTP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''lftp'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in lftp}}&lt;br /&gt;
und tragen Sie in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/lftp.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; nach:&lt;br /&gt;
 set ssl:verify-certificate no&lt;br /&gt;
 set net:connection-limit 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übertragung ohne Trash-File und ohne EGVP erstellen Sie dann im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis mit einem Texteditor wie z.B. ''kate'' das folgende Shellprogramm mit Namen ''lawsuitsync.sh'':&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 kstart --window &amp;quot;lftp&amp;quot; --desktop 2 xterm -geometry 100x10 -e lftp -f &amp;quot;&lt;br /&gt;
 open MEINSERVER.de&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 lcd /home/BENUTZER/lawsuit/&lt;br /&gt;
 mirror --reverse --delete --verbose --exclude '^\..*' --exclude 'egvp/' --exclude 'mail/' /home/BENUTZER/lawsuit/ html/lawsuit/&lt;br /&gt;
 bye;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie die Datei ausführbar mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; chmod +x lawsuitsync.sh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Abgleich bereits nach dem Hochfahren des Rechners automatisch auszuführen, richten Sie unter &amp;lt;tt&amp;gt;/usr/lib/systemd/user/&amp;lt;/tt&amp;gt; die Datei ''lawsuitsync.service'' mit folgendem Inhalt ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unit]&lt;br /&gt;
 Description=At system boot start firewall and call lawsuitsync.sh of user.&lt;br /&gt;
 [Service]&lt;br /&gt;
 Type=oneshot&lt;br /&gt;
 ExecStart=/home/NUTZERNAME/bin/lawsuitsnc.sh start&lt;br /&gt;
 ExecStop=/home/NUTZERNAME/bin/lawsuitsnc.sh stop&lt;br /&gt;
 RemainAfterExit=yes&lt;br /&gt;
 [Install]&lt;br /&gt;
 WantedBy=multi-user.target&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und legen Sie aus &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/systemd/system/&amp;lt;/tt&amp;gt; folgenden Link auf das Dienstprogramm&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo ln -s /usr/lib/systemd/user/lawsuitsync.service /etc/systemd/system/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können Sie, allerdings erst, sobald die KDE4-Einstellungen dies wieder erlauben, auch einfach ''lawsuitsync.sh'' in das Autostart-Verzeichnis verschieben&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv lawsuitsync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisieren mit einem externen Speicher (NAS) über eine sichere VPN-Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtual Private Network (VPN) mithilfe der Fritz!Box spannen ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fritz!Box benutzen, lässt sich mit wenig Aufwand eine sichere Datenverbindung zu einer anderen Fritz!Box in einem anderen Gebäude oder einer anderen Stadt einrichten, zu der die Daten gespiegelt werden sollen. Die Fritz!Box kümmert sich auch um die richtige Weiterleitung der jeweils wechselnden privaten IP-Adresse, wenn Sie keine feste IP eingerichtet haben (Dynamic DNS), so dass Sie keinen eigenen dynDNS-Anbieter benötigen. Melden Sie dazu, sofern noch nicht vorhanden, ein eigenes Fritz!Box-Konto an in der Box unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;MyFRITZ!Konto&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Sie erhalten am Ende eine eigene permanente Domain, über die das Netzwerk auch bei wechselnder IP immer von außen adressiert werden kann, z.B.&lt;br /&gt;
 https://y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&lt;br /&gt;
In gleicher Weise verfahren Sie bei der entfernten Fritz!Box. Nun können Sie auch die entfernte Fritz!Box von außen über die angegebene Domain mit dem Browser steuern. Richten Sie auf diesem Weg in beiden Boxen die VPN-Verbindung ein, indem Sie unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; den Button &amp;quot;VPN-Berbindung hinzufügen&amp;quot; anklicken und auf der folgenden Einstellungsseite das jeweils entfernte Netzwerk mit der soeben erzeugten Domain, z.B. &amp;quot;y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&amp;quot;, eintragen. Mit &amp;quot;Entferntes Netzwerk&amp;quot; in der nächsten Zeile ist dann nicht mehr die wechselnde IP gemeint, unter der die Box jeweils vom Telefonanbieter im Internet bekannt gemacht wird, sondern die eigene Heimnetz-IP, die Sie intern vergeben haben, meist aus dem Nummernbereich &amp;quot;192.168.X.X&amp;quot;.&lt;br /&gt;
{{Info| Systembedingt muss das entfernte Netzwerk eine andere IP-Nummer haben als das eigene. Wenn beide Boxen noch mit der unveränderten Standard-IP der Auslieferung arbeiten, müssen Sie also zumindest eine der beiden IP-Adresse unter &amp;quot;Heimnetz&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;-&amp;gt;Netzwerkeinstellungen&amp;quot; mit dem Button &amp;quot;IPv4-Adressen&amp;quot; ändern.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzbox_vpn.png|500px|left|Einstellungen für das VPN auf der Fritz!Box]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Warnung|Achten Sie bei der Eintragung der entfernten IP darauf, im vierten Feld lediglich die &amp;quot;0&amp;quot; als Identifikation für das gesamte Netzwerk einzutragen und nicht etwa die &amp;quot;1&amp;quot; für die Fritz!Box oder gar die Endung für die NAS, denn zu diesen Endgeräten kann keine VPN-Verbindung hergestellt werden.}}&lt;br /&gt;
Die richtige Maskenbezeichnung in der Folgezeile lautet dann &amp;quot;255.255.255.0&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wenn die Verbindung korrekt hergestellt wurde, erscheint unter &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; anschließend die entfernte myFritz!Box-Domain, dann deren aufgeschlüsselte IP-Adresse im Internet (z.B 89.245.99.17), hernach die eigene lokale interne IP (z.B. 192.168.10.0/24) und die entfernte interne IP (z.B. 192.168.178.0/24). Außerdem sollte die Status-Lampe nun grün leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersteinrichtung ===&lt;br /&gt;
Fortschrittlicher als das Überprüfen und Kopieren des gesamten Dateienbestandes ist es, selektiv nur die geänderten Daten zu übertragen, insbesondere bei der Datensicherung auf einem Network Attached Storage (NAS). Hierfür bietet sich, sofern man den vollen Zugriff auf den Dateiordner hat, das Programm ''rsync'' an:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mkdir Backup}}&lt;br /&gt;
legt ein neues lokales Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.178.15:volume1/Documents /home/BENUTZER/Backup&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt; rsync -a ~/Documents/ ~/Backup/}}&lt;br /&gt;
hängt das entfernte Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; der NAS in das neue lokale Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; ein und gleicht anschließend mit ''rsync'' die Inhalte ab, wobei die Option &amp;quot;-a&amp;quot; bewirkt, dass alle Unterverzeichnisse, symbolischen Links und sämtliche Rechte und Zeiten der Quelldatei beibehalten werden. Erforderlich ist dafür, dass der Benutzer vollständige Schreibrechte auf die Dateien und Unterverzeichnisse hat, ansonsten müssen diese Rechte erst noch mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+rw -R /home/BENUTZER/Documents/*}}&lt;br /&gt;
eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Ausführung beim Systemstart ===&lt;br /&gt;
Um den NAS automatisch beim Booten einzubinden, ergänzen Sie bitte die folgende Zeile in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt;, wobei die IP-Adresse und der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; individuell angepasst werden müssen:&lt;br /&gt;
 192.168.178.100:volume1/Documents          /home/BENUTZER/Backup    nfs    defaults                        0  0&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse &amp;quot;192.168.178.100&amp;quot; ist in diesem Fall jene des NAS, oder bei Verbindung über ein VPN, jene des NAS im entfernten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können beide Verzeichnisse automatisch per Shellskript&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  echo -e &amp;quot;Wir spiegeln \e[5mDocuments \e[25mauf die Synology&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;  rsync -auvPz ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
synchronisiert werden, indem die so erzeugte Datei, z.B. mit dem Namen ''mysync.sh'' per&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+g mysync.sh}}&lt;br /&gt;
ausführbar gemacht und anschließend in das lokale Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;.config/autostart&amp;lt;/tt&amp;gt; verschoben wird:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv mysync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/rsync/ rsync bei ubuntu]&lt;br /&gt;
*[https://www.unixboard.de/threads/rsync-allg-beste-einstellungen-backup-dir.34608/ Interessantes Beispielskript für rsync]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.100.189.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=521</id>
		<title>Datensicherung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=521"/>
				<updated>2018-08-11T16:17:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;188.100.189.77: /* Upload auf einen Server per LFTP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux-System bieten eine Vielzahl von Backup-Möglichkeiten, von denen drei hier vorgestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Upload auf einen Server per LFTP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''lftp'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in lftp}}&lt;br /&gt;
und tragen Sie in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/lftp.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; nach:&lt;br /&gt;
 set ssl:verify-certificate no&lt;br /&gt;
 set net:connection-limit 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übertragung ohne Trash-File und ohne EGVP erstellen Sie dann im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis mit einem Texteditor wie z.B. ''kate'' das folgende Shellprogramm mit Namen ''lawsuitsync.sh'':&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 kstart --window &amp;quot;lftp&amp;quot; --desktop 2 xterm -geometry 100x10 -e lftp -f &amp;quot;&lt;br /&gt;
 open MEINSERVER.de&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 lcd /home/BENUTZER/lawsuit/&lt;br /&gt;
 mirror --reverse --delete --verbose --exclude '^\..*' --exclude 'egvp/' --exclude 'mail/' /home/BENUTZER/lawsuit/ html/lawsuit/&lt;br /&gt;
 bye;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie die Datei ausführbar mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; chmod +x lawsuitsync.sh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Abgleich bereits nach dem Hochfahren des Rechners automatisch auszuführen, richten Sie unter &amp;lt;tt&amp;gt;/usr/lib/systemd/user/&amp;lt;/tt&amp;gt; die Datei ''lawsuitsync.service'' mit folgendem Inhalt ein:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [Unit]&lt;br /&gt;
 Description=At system boot start firewall and call lawsuitsync.sh of user.&lt;br /&gt;
 [Service]&lt;br /&gt;
 Type=oneshot&lt;br /&gt;
 ExecStart=/home/NUTZERNAME/bin/lawsuitsnc.sh start&lt;br /&gt;
 ExecStop=/home/NUTZERNAME/bin/lawsuitsnc.sh stop&lt;br /&gt;
 RemainAfterExit=yes&lt;br /&gt;
 [Install]&lt;br /&gt;
 WantedBy=multi-user.target&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und legen Sie aus &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/systemd/system/&amp;lt;/tt&amp;gt; folgenden Link auf das Programm&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo ln -i /usr/lib/systemd/user/lawsuitsync.service /etc/systemd/system/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können Sie, allerdings erst, sobald die KDE4-Einstellungen dies wieder erlauben, auch einfach ''lawsuitsync.sh'' in das Autostart-Verzeichnis verschieben&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv lawsuitsync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisieren mit einem externen Speicher (NAS) über eine sichere VPN-Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtual Private Network (VPN) mithilfe der Fritz!Box spannen ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fritz!Box benutzen, lässt sich mit wenig Aufwand eine sichere Datenverbindung zu einer anderen Fritz!Box in einem anderen Gebäude oder einer anderen Stadt einrichten, zu der die Daten gespiegelt werden sollen. Die Fritz!Box kümmert sich auch um die richtige Weiterleitung der jeweils wechselnden privaten IP-Adresse, wenn Sie keine feste IP eingerichtet haben (Dynamic DNS), so dass Sie keinen eigenen dynDNS-Anbieter benötigen. Melden Sie dazu, sofern noch nicht vorhanden, ein eigenes Fritz!Box-Konto an in der Box unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;MyFRITZ!Konto&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Sie erhalten am Ende eine eigene permanente Domain, über die das Netzwerk auch bei wechselnder IP immer von außen adressiert werden kann, z.B.&lt;br /&gt;
 https://y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&lt;br /&gt;
In gleicher Weise verfahren Sie bei der entfernten Fritz!Box. Nun können Sie auch die entfernte Fritz!Box von außen über die angegebene Domain mit dem Browser steuern. Richten Sie auf diesem Weg in beiden Boxen die VPN-Verbindung ein, indem Sie unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; den Button &amp;quot;VPN-Berbindung hinzufügen&amp;quot; anklicken und auf der folgenden Einstellungsseite das jeweils entfernte Netzwerk mit der soeben erzeugten Domain, z.B. &amp;quot;y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&amp;quot;, eintragen. Mit &amp;quot;Entferntes Netzwerk&amp;quot; in der nächsten Zeile ist dann nicht mehr die wechselnde IP gemeint, unter der die Box jeweils vom Telefonanbieter im Internet bekannt gemacht wird, sondern die eigene Heimnetz-IP, die Sie intern vergeben haben, meist aus dem Nummernbereich &amp;quot;192.168.X.X&amp;quot;.&lt;br /&gt;
{{Info| Systembedingt muss das entfernte Netzwerk eine andere IP-Nummer haben als das eigene. Wenn beide Boxen noch mit der unveränderten Standard-IP der Auslieferung arbeiten, müssen Sie also zumindest eine der beiden IP-Adresse unter &amp;quot;Heimnetz&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;-&amp;gt;Netzwerkeinstellungen&amp;quot; mit dem Button &amp;quot;IPv4-Adressen&amp;quot; ändern.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzbox_vpn.png|500px|left|Einstellungen für das VPN auf der Fritz!Box]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Warnung|Achten Sie bei der Eintragung der entfernten IP darauf, im vierten Feld lediglich die &amp;quot;0&amp;quot; als Identifikation für das gesamte Netzwerk einzutragen und nicht etwa die &amp;quot;1&amp;quot; für die Fritz!Box oder gar die Endung für die NAS, denn zu diesen Endgeräten kann keine VPN-Verbindung hergestellt werden.}}&lt;br /&gt;
Die richtige Maskenbezeichnung in der Folgezeile lautet dann &amp;quot;255.255.255.0&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wenn die Verbindung korrekt hergestellt wurde, erscheint unter &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; anschließend die entfernte myFritz!Box-Domain, dann deren aufgeschlüsselte IP-Adresse im Internet (z.B 89.245.99.17), hernach die eigene lokale interne IP (z.B. 192.168.10.0/24) und die entfernte interne IP (z.B. 192.168.178.0/24). Außerdem sollte die Status-Lampe nun grün leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersteinrichtung ===&lt;br /&gt;
Fortschrittlicher als das Überprüfen und Kopieren des gesamten Dateienbestandes ist es, selektiv nur die geänderten Daten zu übertragen, insbesondere bei der Datensicherung auf einem Network Attached Storage (NAS). Hierfür bietet sich, sofern man den vollen Zugriff auf den Dateiordner hat, das Programm ''rsync'' an:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mkdir Backup}}&lt;br /&gt;
legt ein neues lokales Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.178.15:volume1/Documents /home/BENUTZER/Backup&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt; rsync -a ~/Documents/ ~/Backup/}}&lt;br /&gt;
hängt das entfernte Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; der NAS in das neue lokale Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; ein und gleicht anschließend mit ''rsync'' die Inhalte ab, wobei die Option &amp;quot;-a&amp;quot; bewirkt, dass alle Unterverzeichnisse, symbolischen Links und sämtliche Rechte und Zeiten der Quelldatei beibehalten werden. Erforderlich ist dafür, dass der Benutzer vollständige Schreibrechte auf die Dateien und Unterverzeichnisse hat, ansonsten müssen diese Rechte erst noch mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+rw -R /home/BENUTZER/Documents/*}}&lt;br /&gt;
eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Ausführung beim Systemstart ===&lt;br /&gt;
Um den NAS automatisch beim Booten einzubinden, ergänzen Sie bitte die folgende Zeile in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt;, wobei die IP-Adresse und der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; individuell angepasst werden müssen:&lt;br /&gt;
 192.168.178.100:volume1/Documents          /home/BENUTZER/Backup    nfs    defaults                        0  0&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse &amp;quot;192.168.178.100&amp;quot; ist in diesem Fall jene des NAS, oder bei Verbindung über ein VPN, jene des NAS im entfernten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können beide Verzeichnisse automatisch per Shellskript&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  echo -e &amp;quot;Wir spiegeln \e[5mDocuments \e[25mauf die Synology&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;  rsync -auvPz ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
synchronisiert werden, indem die so erzeugte Datei, z.B. mit dem Namen ''mysync.sh'' per&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+g mysync.sh}}&lt;br /&gt;
ausführbar gemacht und anschließend in das lokale Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;.config/autostart&amp;lt;/tt&amp;gt; verschoben wird:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv mysync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/rsync/ rsync bei ubuntu]&lt;br /&gt;
*[https://www.unixboard.de/threads/rsync-allg-beste-einstellungen-backup-dir.34608/ Interessantes Beispielskript für rsync]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.100.189.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=520</id>
		<title>Datensicherung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Datensicherung&amp;diff=520"/>
				<updated>2018-08-11T14:45:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;188.100.189.77: /* Upload auf einen Server per LFTP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux-System bieten eine Vielzahl von Backup-Möglichkeiten, von denen drei hier vorgestellt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Upload auf einen Server per LFTP ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''lftp'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in lftp}}&lt;br /&gt;
und tragen Sie in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/lftp.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; nach:&lt;br /&gt;
 set ssl:verify-certificate no&lt;br /&gt;
 set net:connection-limit 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übertragung ohne Trash-File und ohne EGVP erstellen Sie dann im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis mit einem Texteditor wie z.B. ''kate'' das folgende Shellprogramm mit Namen ''lawsuitsync.sh'':&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 kstart --window &amp;quot;lftp&amp;quot; --desktop 2 xterm -geometry 100x10 -e lftp -f &amp;quot;&lt;br /&gt;
 open MEINSERVER.de&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 lcd /home/BENUTZER/lawsuit/&lt;br /&gt;
 mirror --reverse --delete --verbose --exclude '^\..*' --exclude 'egvp/' --exclude 'mail/' /home/BENUTZER/lawsuit/ html/lawsuit/&lt;br /&gt;
 bye;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen Sie die Datei ausführbar mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; chmod +x lawsuitsync.sh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Abgleich bereits nach dem Hochfahren des Rechners automatisch auszuführen, verschieben Sie ''lawsuitsync.sh'' anschließend in das Autostart-Verzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv lawsuitsync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisieren mit einem externen Speicher (NAS) über eine sichere VPN-Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtual Private Network (VPN) mithilfe der Fritz!Box spannen ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie eine Fritz!Box benutzen, lässt sich mit wenig Aufwand eine sichere Datenverbindung zu einer anderen Fritz!Box in einem anderen Gebäude oder einer anderen Stadt einrichten, zu der die Daten gespiegelt werden sollen. Die Fritz!Box kümmert sich auch um die richtige Weiterleitung der jeweils wechselnden privaten IP-Adresse, wenn Sie keine feste IP eingerichtet haben (Dynamic DNS), so dass Sie keinen eigenen dynDNS-Anbieter benötigen. Melden Sie dazu, sofern noch nicht vorhanden, ein eigenes Fritz!Box-Konto an in der Box unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;MyFRITZ!Konto&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Sie erhalten am Ende eine eigene permanente Domain, über die das Netzwerk auch bei wechselnder IP immer von außen adressiert werden kann, z.B.&lt;br /&gt;
 https://y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&lt;br /&gt;
In gleicher Weise verfahren Sie bei der entfernten Fritz!Box. Nun können Sie auch die entfernte Fritz!Box von außen über die angegebene Domain mit dem Browser steuern. Richten Sie auf diesem Weg in beiden Boxen die VPN-Verbindung ein, indem Sie unter der Rubrik &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; den Button &amp;quot;VPN-Berbindung hinzufügen&amp;quot; anklicken und auf der folgenden Einstellungsseite das jeweils entfernte Netzwerk mit der soeben erzeugten Domain, z.B. &amp;quot;y12redgbn56vdsdfg.myfritz.net&amp;quot;, eintragen. Mit &amp;quot;Entferntes Netzwerk&amp;quot; in der nächsten Zeile ist dann nicht mehr die wechselnde IP gemeint, unter der die Box jeweils vom Telefonanbieter im Internet bekannt gemacht wird, sondern die eigene Heimnetz-IP, die Sie intern vergeben haben, meist aus dem Nummernbereich &amp;quot;192.168.X.X&amp;quot;.&lt;br /&gt;
{{Info| Systembedingt muss das entfernte Netzwerk eine andere IP-Nummer haben als das eigene. Wenn beide Boxen noch mit der unveränderten Standard-IP der Auslieferung arbeiten, müssen Sie also zumindest eine der beiden IP-Adresse unter &amp;quot;Heimnetz&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;-&amp;gt;Netzwerkeinstellungen&amp;quot; mit dem Button &amp;quot;IPv4-Adressen&amp;quot; ändern.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritzbox_vpn.png|500px|left|Einstellungen für das VPN auf der Fritz!Box]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Warnung|Achten Sie bei der Eintragung der entfernten IP darauf, im vierten Feld lediglich die &amp;quot;0&amp;quot; als Identifikation für das gesamte Netzwerk einzutragen und nicht etwa die &amp;quot;1&amp;quot; für die Fritz!Box oder gar die Endung für die NAS, denn zu diesen Endgeräten kann keine VPN-Verbindung hergestellt werden.}}&lt;br /&gt;
Die richtige Maskenbezeichnung in der Folgezeile lautet dann &amp;quot;255.255.255.0&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wenn die Verbindung korrekt hergestellt wurde, erscheint unter &amp;quot;Internet&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Freigaben&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;VPN&amp;quot; anschließend die entfernte myFritz!Box-Domain, dann deren aufgeschlüsselte IP-Adresse im Internet (z.B 89.245.99.17), hernach die eigene lokale interne IP (z.B. 192.168.10.0/24) und die entfernte interne IP (z.B. 192.168.178.0/24). Außerdem sollte die Status-Lampe nun grün leuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersteinrichtung ===&lt;br /&gt;
Fortschrittlicher als das Überprüfen und Kopieren des gesamten Dateienbestandes ist es, selektiv nur die geänderten Daten zu übertragen, insbesondere bei der Datensicherung auf einem Network Attached Storage (NAS). Hierfür bietet sich, sofern man den vollen Zugriff auf den Dateiordner hat, das Programm ''rsync'' an:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mkdir Backup}}&lt;br /&gt;
legt ein neues lokales Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; an.&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.178.15:volume1/Documents /home/BENUTZER/Backup&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt; rsync -a ~/Documents/ ~/Backup/}}&lt;br /&gt;
hängt das entfernte Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; der NAS in das neue lokale Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;Backup&amp;lt;/tt&amp;gt; ein und gleicht anschließend mit ''rsync'' die Inhalte ab, wobei die Option &amp;quot;-a&amp;quot; bewirkt, dass alle Unterverzeichnisse, symbolischen Links und sämtliche Rechte und Zeiten der Quelldatei beibehalten werden. Erforderlich ist dafür, dass der Benutzer vollständige Schreibrechte auf die Dateien und Unterverzeichnisse hat, ansonsten müssen diese Rechte erst noch mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+rw -R /home/BENUTZER/Documents/*}}&lt;br /&gt;
eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Ausführung beim Systemstart ===&lt;br /&gt;
Um den NAS automatisch beim Booten einzubinden, ergänzen Sie bitte die folgende Zeile in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/fstab&amp;lt;/tt&amp;gt;, wobei die IP-Adresse und der &amp;quot;Benutzer&amp;quot; individuell angepasst werden müssen:&lt;br /&gt;
 192.168.178.100:volume1/Documents          /home/BENUTZER/Backup    nfs    defaults                        0  0&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse &amp;quot;192.168.178.100&amp;quot; ist in diesem Fall jene des NAS, oder bei Verbindung über ein VPN, jene des NAS im entfernten Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können beide Verzeichnisse automatisch per Shellskript&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;  echo -e &amp;quot;Wir spiegeln \e[5mDocuments \e[25mauf die Synology&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;  rsync -auvPz ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
synchronisiert werden, indem die so erzeugte Datei, z.B. mit dem Namen ''mysync.sh'' per&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo chmod a+g mysync.sh}}&lt;br /&gt;
ausführbar gemacht und anschließend in das lokale Unterverzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;.config/autostart&amp;lt;/tt&amp;gt; verschoben wird:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; mv mysync.sh ~/.config/autostart/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/rsync/ rsync bei ubuntu]&lt;br /&gt;
*[https://www.unixboard.de/threads/rsync-allg-beste-einstellungen-backup-dir.34608/ Interessantes Beispielskript für rsync]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.100.189.77</name></author>	</entry>

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