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		<title>Lawsuit - Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-07-05T14:34:13Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7225</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7225"/>
				<updated>2026-01-08T17:36:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* NFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit 192.168.1.0/24(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents 192.168.1.0/24(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Statt eines Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot; vorder Klammer, der Berechtigungen an alle vergeben würde, sollte durch die IP-Adresse (hier der gesamte Namensraum im Heimnetzwerk 192.168.1.XXX) die Weiterleitung auf bestimmte Adressaten oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubten Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 445/tcp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 445/udp}}&lt;br /&gt;
bzw., wenn Sie statt der vorinstallierten ''ufw'' die leistungstärkere ''firewalld'' verwenden:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
Für die standardmäßig mitgelieferte Firewall  ''ufw'' lauten die nötigen Befehle:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/udp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie stattdessen ''firewalld'' installiert haben, führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7224</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7224"/>
				<updated>2026-01-08T17:22:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 445/tcp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 445/udp}}&lt;br /&gt;
bzw., wenn Sie statt der vorinstallierten ''ufw'' die leistungstärkere ''firewalld'' verwenden:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
Für die standardmäßig mitgelieferte Firewall  ''ufw'' lauten die nötigen Befehle:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/udp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie stattdessen ''firewalld'' installiert haben, führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7223</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7223"/>
				<updated>2026-01-08T17:21:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 445/tcp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 445/udp}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
Für die standardmäßig mitgelieferte Firewall  ''ufw'' lauten die nötigen Befehle:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/udp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie stattdessen ''firewalld'' installiert haben, führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7222</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7222"/>
				<updated>2026-01-08T17:19:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Freigaben für die Firewall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
Für die standardmäßig mitgelieferte Firewall  ''ufw'' lauten die nötigen Befehle:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/udp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie stattdessen ''firewalld'' installiert haben, führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7221</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7221"/>
				<updated>2026-01-08T17:17:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Freigaben für die Firewall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
Für die standardmäßig mitgelieferte Firewall  ''ufw'' lauten die nötigen Befehle:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow imaps&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow 2049/udp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ggf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo ufw allow samba}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn Sie stattdessen ''firewalld'' installiert haben, führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Scanner_einrichten&amp;diff=7220</id>
		<title>Scanner einrichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Scanner_einrichten&amp;diff=7220"/>
				<updated>2026-01-08T16:40:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:15.6 Leap 15.6]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Skanlite Skanlite]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://www.kde.org/applications/graphics/skanlite/ Das Skanlite-KDE-Projekt]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Die Einstellungen für den Scanner müssen angepasst werden, damit die Postfachroutine von ''Lawsuit'' die eingescannten Bilder finden und verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in skanlite xsane hplip hplip-sanesane-backends sane-backends-autoconfig yast2-scanner iscan-free kdegraphics3-scan simple-scan unpaper ksaneplugin libksane libksane0 ImageMagick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Pakete für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo apt install digikam kipi-plugins pdfsandwich pdfsam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall freigeben==&lt;br /&gt;
Die Firewall muss das Scannen via Netzwerk ermöglichen. Geben Sie dazu in einem Terminal-Programm ein:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scannen über das Netzwerk==&lt;br /&gt;
Tragen Sie unter ''yast2 &amp;gt; Scanner &amp;gt; Andere &amp;gt; Scannen via Netzwerk'' unter ''Zulässigen Clients'' die IP-Adressen der Drucker mit einem Komma getrennt ein, auf die von Skanlite zugegriffen werden soll. Unter ''net-Metadriver'' können sie die IP-Adresse des Hauptrechners einsetzen. Lassen Sie sich von der Fehlermeldung &amp;lt;tt&amp;gt;Failed to reload saned.socket: Job type reload is not applicable for unit saned.socket.See system logs and 'systemctl status saned.socket' for details.Failed to reload saned.socket&amp;lt;/tt&amp;gt; nicht beeindrucken, es handelt sich um einen überholten Befehl, der die Einrichtung selbst nicht hindert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Scannen_netzwerk.png|500px|left|Scannen via Netzwerk mit festen IP-Adressen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie einen HP-Scanner verwenden, muss zudem zwingend ''Andere &amp;gt; hp-setup durchführen'' durchlaufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scannereinstellungen==&lt;br /&gt;
Klicken Sie in der Anwendung ''Skanlite'' auf den Button '''Einstellungen''' und geben Sie den Pfad zum Scanner-Ordner mit &lt;br /&gt;
 /home/BENUTZER/lawsuit/scan&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
Ändern Sie den Dateinamensvorschlag in '''&amp;quot;01_2018_&amp;quot; ###''' und setzen Sie die Bildqualität auf '''100%''' herauf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skanlite_speichereinstellung.png|500px|left|Anpassung von Skanlite unter dem Button &amp;quot;Einstellungen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Hauptseite wählen Sie eine Bildauflösung von &amp;quot;300dpi&amp;quot;, die noch eine dokumentengetreue Wiedergabe ermöglicht, und schalten mit &amp;quot;ADF&amp;quot; - sofern vorhanden - den automatischen Einlageneinzug ein.  Die Seitenränder müssen von Hand - wie in der grafischen Darstellung zu sehen - angepasst werden, damit sie in etwa einer DinA4-Seite entsprechen. Diese Einstellung können Sie für den gesamten Seitendurchlauf beibehalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skanlite_seiteneinstellung.png|500px|left|Einzeleinstellungen für eine optimalen Bildaufnahme unter Skanlite]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Texterkennung anfügen==&lt;br /&gt;
Laut [https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__130a.html § 130a Abs. 2 ZPO], ggf. iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__14.html § 14 FamFG], [https://www.gesetze-im-internet.de/arbgg/__46.html § 46c Abs. 2 S. 2 ArbGG], [https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__55a.html § 55a VwGO], jeweils iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/ervv/__2.html § 2 Abs. 1] Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung ([https://www.gesetze-im-internet.de/ervv/ERVV ERVV]) ist das elektronische Dokument &amp;quot;soweit technisch möglich&amp;quot; in durchsuchbarer Form im Format PDF zu übermitteln.&lt;br /&gt;
Dies kann mithilfe der Erweiterung ''PDFsandwich'' umgesetzt werden, die nicht im offiziellen Softwarepaket erhalten ist, jedoch von ''Lawsuit'' für den Posteingang und den Dokumentenscan vorausgesetzt wird. Sie lässt sich über&lt;br /&gt;
 https://software.opensuse.org/package/pdfsandwich?locale=de&lt;br /&gt;
herunterladen und installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Paket für die aktuelle Version nicht vorhanden sein, lässt sich alternativ ein Tarball herunterladen und ins &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis verschieben.&lt;br /&gt;
 https://sourceforge.net/projects/pdfsandwich/files/latest/download&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; mv ~/Downloads/pdfsandwich*tar.bz2 ~/bin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;cd ~/bin}}&lt;br /&gt;
Es wird zusätzlich das Paket ''ocaml-oasis'' benötigt, das wie folgt geladen wird, bevor der Tarball entpackt und installiert wird:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in ocaml-oasis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;tar xjf pdfsandwich*.tar.bz2 &amp;amp;&amp;amp; rm pdfsandwich*.tar.bz2&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;rename pdfsandwich* pdfsandwich pdfsandwich*&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;cd pdfsandwich&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;./configure&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;make&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;sudo make install}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indizierungsroutine ergänzen==&lt;br /&gt;
Erstellen Sie unter &amp;lt;tt&amp;gt;~/.config/GIMP/2.10/scripts&amp;lt;/tt&amp;gt; die folgende Datei namens &amp;lt;b&amp;gt;batch-generate-optimum-palette.scm&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; The GIMP -- an image manipulation program &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; Version 0.2  &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; Copy to ~/.config/GIMP/2.10/scripts/ &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; This is the batch version - run it with &amp;lt;br&amp;gt;; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)'  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;(define (batch-generate-optimum-palette &amp;lt;br&amp;gt;	inPattern &amp;lt;br&amp;gt;	inDitherType &amp;lt;br&amp;gt;	inPaletteType &amp;lt;br&amp;gt;	inNumCols &amp;lt;br&amp;gt;	inAlphaDither &amp;lt;br&amp;gt;	inRemoveUnused &amp;lt;br&amp;gt;	inPalette &amp;lt;br&amp;gt;	) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  (let* ((theFilelist (cadr (file-glob inPattern 1)))) &amp;lt;br&amp;gt;    (while (not (null? theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt;  (gimp-message (car theFilelist) ) &amp;lt;br&amp;gt;           (let* ((theFilename (car theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (theImage (car (gimp-file-load RUN-NONINTERACTIVE theFilename theFilename)))	 &amp;lt;br&amp;gt;            (theDrawable (car (gimp-image-get-active-layer theImage)))  &amp;lt;br&amp;gt;            ) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (if (= FALSE (car (gimp-drawable-is-indexed theDrawable))) &amp;lt;br&amp;gt;                (gimp-image-convert-indexed theImage inDitherType inPaletteType inNumCols inAlphaDither inRemoveUnused inPalette) &amp;lt;br&amp;gt;            ) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (set! theDrawable (car (gimp-image-get-active-layer theImage)))	 &amp;lt;br&amp;gt;                  (gimp-file-save RUN-NONINTERACTIVE theImage theDrawable theFilename theFilename) &amp;lt;br&amp;gt;                  (gimp-image-delete theImage) &amp;lt;br&amp;gt;             ) &amp;lt;br&amp;gt;           (set! theFilelist (cdr theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt;           ) &amp;lt;br&amp;gt;    ) &amp;lt;br&amp;gt;  ) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richten Sie nun einen Icon ein mit folgendem eingebettenen Befehl&lt;br /&gt;
 {{shell| cd ~/lawsuit/scan &amp;amp;&amp;amp; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)'}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. so aussehen:&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry] &amp;lt;br&amp;gt;Comment[de_DE]= &amp;lt;br&amp;gt;Comment= &amp;lt;br&amp;gt;Exec=cd lawsuit/scan &amp;amp;&amp;amp; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)' &amp;lt;br&amp;gt;GenericName[de_DE]=Indizieren &amp;lt;br&amp;gt;GenericName=Indexed Mode &amp;lt;br&amp;gt;Icon=albumfolder-properties &amp;lt;br&amp;gt;MimeType= &amp;lt;br&amp;gt;Name[de_DE]=Indizieren &amp;lt;br&amp;gt;Name=Indexed Mode &amp;lt;br&amp;gt;Path=$HOME/lawsuit/scan &amp;lt;br&amp;gt;StartupNotify=true &amp;lt;br&amp;gt;Terminal=false &amp;lt;br&amp;gt;TerminalOptions= &amp;lt;br&amp;gt;Type=Application &amp;lt;br&amp;gt;X-DBUS-ServiceName= &amp;lt;br&amp;gt;X-DBUS-StartupType= &amp;lt;br&amp;gt;X-KDE-SubstituteUID=false &amp;lt;br&amp;gt;X-KDE-Username= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benachrichtigungen abschalten==&lt;br /&gt;
Zum Abschalten der enervierenden und ständigen Popup-Meldungen öffnen Sie die verantwortliche Qt-Meta-Object-Datei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo kate /usr/share/plasma/plasmoids/org.kde.plasma.notifications/contents/ui/NotificationPopup.qml}}&lt;br /&gt;
und kommentieren dort wie folgt die Zeile&lt;br /&gt;
 property int defaultTimeout: 5000&lt;br /&gt;
 property int defaultTimeout: 0&lt;br /&gt;
Hernach muss die Systemleiste neu gestartet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; kquitapp5 plasmashell &amp;amp;&amp;amp; kstart5 plasmashell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Viewer==&lt;br /&gt;
Die Standardeinstellung des Sytems für PDF ist ''Okular''. In manchen Fällen, inbesondere für Formulare, empfiehlt sich weiterhin ein Vergleich mit dem ''Acrobat Reader'' für Linux, der unter [https://software.opensuse.org/package/acroread hier] heruntergeladen werden kann, u.U. muss dafür noch das Paket &amp;quot;glibc-locale&amp;quot; für die Abhängigkeit von &amp;quot;ISO8859-1.so&amp;quot; nachinstalliert werden. Die bessere Alternative, insbesondere für verschlüsselte Dateien wie Kontoauszüge, ist jedoch mittlerweile ''qpdf'', dessen Reader mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in qpdf qpdfview qpdfview-lang}}&lt;br /&gt;
installiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ubuntu lauten die Befehle&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo apt install okular qpdf qpdfview}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntuusers.de/Skanlite/ Skanlite-Hilfe bei Ubuntu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Scanner_einrichten&amp;diff=7219</id>
		<title>Scanner einrichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Scanner_einrichten&amp;diff=7219"/>
				<updated>2026-01-08T16:38:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* PDF-Viewer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Skanlite Skanlite]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://www.kde.org/applications/graphics/skanlite/ Das Skanlite-KDE-Projekt]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Die Einstellungen für den Scanner müssen angepasst werden, damit die Postfachroutine von ''Lawsuit'' die eingescannten Bilder finden und verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in skanlite xsane hplip hplip-sanesane-backends sane-backends-autoconfig yast2-scanner iscan-free kdegraphics3-scan simple-scan unpaper ksaneplugin libksane libksane0 ImageMagick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Pakete für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo apt install digikam kipi-plugins pdfsandwich pdfsam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall freigeben==&lt;br /&gt;
Die Firewall muss das Scannen via Netzwerk ermöglichen. Geben Sie dazu in einem Terminal-Programm ein:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scannen über das Netzwerk==&lt;br /&gt;
Tragen Sie unter ''yast2 &amp;gt; Scanner &amp;gt; Andere &amp;gt; Scannen via Netzwerk'' unter ''Zulässigen Clients'' die IP-Adressen der Drucker mit einem Komma getrennt ein, auf die von Skanlite zugegriffen werden soll. Unter ''net-Metadriver'' können sie die IP-Adresse des Hauptrechners einsetzen. Lassen Sie sich von der Fehlermeldung &amp;lt;tt&amp;gt;Failed to reload saned.socket: Job type reload is not applicable for unit saned.socket.See system logs and 'systemctl status saned.socket' for details.Failed to reload saned.socket&amp;lt;/tt&amp;gt; nicht beeindrucken, es handelt sich um einen überholten Befehl, der die Einrichtung selbst nicht hindert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Scannen_netzwerk.png|500px|left|Scannen via Netzwerk mit festen IP-Adressen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie einen HP-Scanner verwenden, muss zudem zwingend ''Andere &amp;gt; hp-setup durchführen'' durchlaufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scannereinstellungen==&lt;br /&gt;
Klicken Sie in der Anwendung ''Skanlite'' auf den Button '''Einstellungen''' und geben Sie den Pfad zum Scanner-Ordner mit &lt;br /&gt;
 /home/BENUTZER/lawsuit/scan&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
Ändern Sie den Dateinamensvorschlag in '''&amp;quot;01_2018_&amp;quot; ###''' und setzen Sie die Bildqualität auf '''100%''' herauf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skanlite_speichereinstellung.png|500px|left|Anpassung von Skanlite unter dem Button &amp;quot;Einstellungen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Hauptseite wählen Sie eine Bildauflösung von &amp;quot;300dpi&amp;quot;, die noch eine dokumentengetreue Wiedergabe ermöglicht, und schalten mit &amp;quot;ADF&amp;quot; - sofern vorhanden - den automatischen Einlageneinzug ein.  Die Seitenränder müssen von Hand - wie in der grafischen Darstellung zu sehen - angepasst werden, damit sie in etwa einer DinA4-Seite entsprechen. Diese Einstellung können Sie für den gesamten Seitendurchlauf beibehalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skanlite_seiteneinstellung.png|500px|left|Einzeleinstellungen für eine optimalen Bildaufnahme unter Skanlite]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Texterkennung anfügen==&lt;br /&gt;
Laut [https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__130a.html § 130a Abs. 2 ZPO], ggf. iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__14.html § 14 FamFG], [https://www.gesetze-im-internet.de/arbgg/__46.html § 46c Abs. 2 S. 2 ArbGG], [https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__55a.html § 55a VwGO], jeweils iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/ervv/__2.html § 2 Abs. 1] Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung ([https://www.gesetze-im-internet.de/ervv/ERVV ERVV]) ist das elektronische Dokument &amp;quot;soweit technisch möglich&amp;quot; in durchsuchbarer Form im Format PDF zu übermitteln.&lt;br /&gt;
Dies kann mithilfe der Erweiterung ''PDFsandwich'' umgesetzt werden, die nicht im offiziellen Softwarepaket erhalten ist, jedoch von ''Lawsuit'' für den Posteingang und den Dokumentenscan vorausgesetzt wird. Sie lässt sich über&lt;br /&gt;
 https://software.opensuse.org/package/pdfsandwich?locale=de&lt;br /&gt;
herunterladen und installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Paket für die aktuelle Version nicht vorhanden sein, lässt sich alternativ ein Tarball herunterladen und ins &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis verschieben.&lt;br /&gt;
 https://sourceforge.net/projects/pdfsandwich/files/latest/download&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; mv ~/Downloads/pdfsandwich*tar.bz2 ~/bin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;cd ~/bin}}&lt;br /&gt;
Es wird zusätzlich das Paket ''ocaml-oasis'' benötigt, das wie folgt geladen wird, bevor der Tarball entpackt und installiert wird:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in ocaml-oasis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;tar xjf pdfsandwich*.tar.bz2 &amp;amp;&amp;amp; rm pdfsandwich*.tar.bz2&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;rename pdfsandwich* pdfsandwich pdfsandwich*&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;cd pdfsandwich&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;./configure&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;make&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;sudo make install}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indizierungsroutine ergänzen==&lt;br /&gt;
Erstellen Sie unter &amp;lt;tt&amp;gt;~/.config/GIMP/2.10/scripts&amp;lt;/tt&amp;gt; die folgende Datei namens &amp;lt;b&amp;gt;batch-generate-optimum-palette.scm&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; The GIMP -- an image manipulation program &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; Version 0.2  &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; Copy to ~/.config/GIMP/2.10/scripts/ &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; This is the batch version - run it with &amp;lt;br&amp;gt;; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)'  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;(define (batch-generate-optimum-palette &amp;lt;br&amp;gt;	inPattern &amp;lt;br&amp;gt;	inDitherType &amp;lt;br&amp;gt;	inPaletteType &amp;lt;br&amp;gt;	inNumCols &amp;lt;br&amp;gt;	inAlphaDither &amp;lt;br&amp;gt;	inRemoveUnused &amp;lt;br&amp;gt;	inPalette &amp;lt;br&amp;gt;	) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  (let* ((theFilelist (cadr (file-glob inPattern 1)))) &amp;lt;br&amp;gt;    (while (not (null? theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt;  (gimp-message (car theFilelist) ) &amp;lt;br&amp;gt;           (let* ((theFilename (car theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (theImage (car (gimp-file-load RUN-NONINTERACTIVE theFilename theFilename)))	 &amp;lt;br&amp;gt;            (theDrawable (car (gimp-image-get-active-layer theImage)))  &amp;lt;br&amp;gt;            ) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (if (= FALSE (car (gimp-drawable-is-indexed theDrawable))) &amp;lt;br&amp;gt;                (gimp-image-convert-indexed theImage inDitherType inPaletteType inNumCols inAlphaDither inRemoveUnused inPalette) &amp;lt;br&amp;gt;            ) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (set! theDrawable (car (gimp-image-get-active-layer theImage)))	 &amp;lt;br&amp;gt;                  (gimp-file-save RUN-NONINTERACTIVE theImage theDrawable theFilename theFilename) &amp;lt;br&amp;gt;                  (gimp-image-delete theImage) &amp;lt;br&amp;gt;             ) &amp;lt;br&amp;gt;           (set! theFilelist (cdr theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt;           ) &amp;lt;br&amp;gt;    ) &amp;lt;br&amp;gt;  ) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richten Sie nun einen Icon ein mit folgendem eingebettenen Befehl&lt;br /&gt;
 {{shell| cd ~/lawsuit/scan &amp;amp;&amp;amp; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)'}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. so aussehen:&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry] &amp;lt;br&amp;gt;Comment[de_DE]= &amp;lt;br&amp;gt;Comment= &amp;lt;br&amp;gt;Exec=cd lawsuit/scan &amp;amp;&amp;amp; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)' &amp;lt;br&amp;gt;GenericName[de_DE]=Indizieren &amp;lt;br&amp;gt;GenericName=Indexed Mode &amp;lt;br&amp;gt;Icon=albumfolder-properties &amp;lt;br&amp;gt;MimeType= &amp;lt;br&amp;gt;Name[de_DE]=Indizieren &amp;lt;br&amp;gt;Name=Indexed Mode &amp;lt;br&amp;gt;Path=$HOME/lawsuit/scan &amp;lt;br&amp;gt;StartupNotify=true &amp;lt;br&amp;gt;Terminal=false &amp;lt;br&amp;gt;TerminalOptions= &amp;lt;br&amp;gt;Type=Application &amp;lt;br&amp;gt;X-DBUS-ServiceName= &amp;lt;br&amp;gt;X-DBUS-StartupType= &amp;lt;br&amp;gt;X-KDE-SubstituteUID=false &amp;lt;br&amp;gt;X-KDE-Username= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benachrichtigungen abschalten==&lt;br /&gt;
Zum Abschalten der enervierenden und ständigen Popup-Meldungen öffnen Sie die verantwortliche Qt-Meta-Object-Datei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo kate /usr/share/plasma/plasmoids/org.kde.plasma.notifications/contents/ui/NotificationPopup.qml}}&lt;br /&gt;
und kommentieren dort wie folgt die Zeile&lt;br /&gt;
 property int defaultTimeout: 5000&lt;br /&gt;
 property int defaultTimeout: 0&lt;br /&gt;
Hernach muss die Systemleiste neu gestartet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; kquitapp5 plasmashell &amp;amp;&amp;amp; kstart5 plasmashell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Viewer==&lt;br /&gt;
Die Standardeinstellung des Sytems für PDF ist ''Okular''. In manchen Fällen, inbesondere für Formulare, empfiehlt sich weiterhin ein Vergleich mit dem ''Acrobat Reader'' für Linux, der unter [https://software.opensuse.org/package/acroread hier] heruntergeladen werden kann, u.U. muss dafür noch das Paket &amp;quot;glibc-locale&amp;quot; für die Abhängigkeit von &amp;quot;ISO8859-1.so&amp;quot; nachinstalliert werden. Die bessere Alternative, insbesondere für verschlüsselte Dateien wie Kontoauszüge, ist jedoch mittlerweile ''qpdf'', dessen Reader mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in qpdf qpdfview qpdfview-lang}}&lt;br /&gt;
installiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Ubuntu lauten die Befehle&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo apt install okular qpdf qpdfview}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntuusers.de/Skanlite/ Skanlite-Hilfe bei Ubuntu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Scanner_einrichten&amp;diff=7218</id>
		<title>Scanner einrichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Scanner_einrichten&amp;diff=7218"/>
				<updated>2026-01-08T16:38:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* PDF-Viewer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Skanlite Skanlite]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://www.kde.org/applications/graphics/skanlite/ Das Skanlite-KDE-Projekt]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Die Einstellungen für den Scanner müssen angepasst werden, damit die Postfachroutine von ''Lawsuit'' die eingescannten Bilder finden und verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo zypper in skanlite xsane hplip hplip-sanesane-backends sane-backends-autoconfig yast2-scanner iscan-free kdegraphics3-scan simple-scan unpaper ksaneplugin libksane libksane0 ImageMagick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Pakete für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;gt; sudo apt install digikam kipi-plugins pdfsandwich pdfsam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall freigeben==&lt;br /&gt;
Die Firewall muss das Scannen via Netzwerk ermöglichen. Geben Sie dazu in einem Terminal-Programm ein:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scannen über das Netzwerk==&lt;br /&gt;
Tragen Sie unter ''yast2 &amp;gt; Scanner &amp;gt; Andere &amp;gt; Scannen via Netzwerk'' unter ''Zulässigen Clients'' die IP-Adressen der Drucker mit einem Komma getrennt ein, auf die von Skanlite zugegriffen werden soll. Unter ''net-Metadriver'' können sie die IP-Adresse des Hauptrechners einsetzen. Lassen Sie sich von der Fehlermeldung &amp;lt;tt&amp;gt;Failed to reload saned.socket: Job type reload is not applicable for unit saned.socket.See system logs and 'systemctl status saned.socket' for details.Failed to reload saned.socket&amp;lt;/tt&amp;gt; nicht beeindrucken, es handelt sich um einen überholten Befehl, der die Einrichtung selbst nicht hindert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Scannen_netzwerk.png|500px|left|Scannen via Netzwerk mit festen IP-Adressen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie einen HP-Scanner verwenden, muss zudem zwingend ''Andere &amp;gt; hp-setup durchführen'' durchlaufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scannereinstellungen==&lt;br /&gt;
Klicken Sie in der Anwendung ''Skanlite'' auf den Button '''Einstellungen''' und geben Sie den Pfad zum Scanner-Ordner mit &lt;br /&gt;
 /home/BENUTZER/lawsuit/scan&lt;br /&gt;
an.&lt;br /&gt;
Ändern Sie den Dateinamensvorschlag in '''&amp;quot;01_2018_&amp;quot; ###''' und setzen Sie die Bildqualität auf '''100%''' herauf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skanlite_speichereinstellung.png|500px|left|Anpassung von Skanlite unter dem Button &amp;quot;Einstellungen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Hauptseite wählen Sie eine Bildauflösung von &amp;quot;300dpi&amp;quot;, die noch eine dokumentengetreue Wiedergabe ermöglicht, und schalten mit &amp;quot;ADF&amp;quot; - sofern vorhanden - den automatischen Einlageneinzug ein.  Die Seitenränder müssen von Hand - wie in der grafischen Darstellung zu sehen - angepasst werden, damit sie in etwa einer DinA4-Seite entsprechen. Diese Einstellung können Sie für den gesamten Seitendurchlauf beibehalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skanlite_seiteneinstellung.png|500px|left|Einzeleinstellungen für eine optimalen Bildaufnahme unter Skanlite]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Texterkennung anfügen==&lt;br /&gt;
Laut [https://www.gesetze-im-internet.de/zpo/__130a.html § 130a Abs. 2 ZPO], ggf. iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/famfg/__14.html § 14 FamFG], [https://www.gesetze-im-internet.de/arbgg/__46.html § 46c Abs. 2 S. 2 ArbGG], [https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__55a.html § 55a VwGO], jeweils iVm. [https://www.gesetze-im-internet.de/ervv/__2.html § 2 Abs. 1] Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung ([https://www.gesetze-im-internet.de/ervv/ERVV ERVV]) ist das elektronische Dokument &amp;quot;soweit technisch möglich&amp;quot; in durchsuchbarer Form im Format PDF zu übermitteln.&lt;br /&gt;
Dies kann mithilfe der Erweiterung ''PDFsandwich'' umgesetzt werden, die nicht im offiziellen Softwarepaket erhalten ist, jedoch von ''Lawsuit'' für den Posteingang und den Dokumentenscan vorausgesetzt wird. Sie lässt sich über&lt;br /&gt;
 https://software.opensuse.org/package/pdfsandwich?locale=de&lt;br /&gt;
herunterladen und installieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Paket für die aktuelle Version nicht vorhanden sein, lässt sich alternativ ein Tarball herunterladen und ins &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis verschieben.&lt;br /&gt;
 https://sourceforge.net/projects/pdfsandwich/files/latest/download&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; mv ~/Downloads/pdfsandwich*tar.bz2 ~/bin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;cd ~/bin}}&lt;br /&gt;
Es wird zusätzlich das Paket ''ocaml-oasis'' benötigt, das wie folgt geladen wird, bevor der Tarball entpackt und installiert wird:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in ocaml-oasis&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;tar xjf pdfsandwich*.tar.bz2 &amp;amp;&amp;amp; rm pdfsandwich*.tar.bz2&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;rename pdfsandwich* pdfsandwich pdfsandwich*&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;cd pdfsandwich&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;./configure&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;make&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;sudo make install}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indizierungsroutine ergänzen==&lt;br /&gt;
Erstellen Sie unter &amp;lt;tt&amp;gt;~/.config/GIMP/2.10/scripts&amp;lt;/tt&amp;gt; die folgende Datei namens &amp;lt;b&amp;gt;batch-generate-optimum-palette.scm&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ; The GIMP -- an image manipulation program &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; Version 0.2  &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; Copy to ~/.config/GIMP/2.10/scripts/ &amp;lt;br&amp;gt;; &amp;lt;br&amp;gt;; This is the batch version - run it with &amp;lt;br&amp;gt;; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)'  &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;(define (batch-generate-optimum-palette &amp;lt;br&amp;gt;	inPattern &amp;lt;br&amp;gt;	inDitherType &amp;lt;br&amp;gt;	inPaletteType &amp;lt;br&amp;gt;	inNumCols &amp;lt;br&amp;gt;	inAlphaDither &amp;lt;br&amp;gt;	inRemoveUnused &amp;lt;br&amp;gt;	inPalette &amp;lt;br&amp;gt;	) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;  (let* ((theFilelist (cadr (file-glob inPattern 1)))) &amp;lt;br&amp;gt;    (while (not (null? theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt;  (gimp-message (car theFilelist) ) &amp;lt;br&amp;gt;           (let* ((theFilename (car theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (theImage (car (gimp-file-load RUN-NONINTERACTIVE theFilename theFilename)))	 &amp;lt;br&amp;gt;            (theDrawable (car (gimp-image-get-active-layer theImage)))  &amp;lt;br&amp;gt;            ) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (if (= FALSE (car (gimp-drawable-is-indexed theDrawable))) &amp;lt;br&amp;gt;                (gimp-image-convert-indexed theImage inDitherType inPaletteType inNumCols inAlphaDither inRemoveUnused inPalette) &amp;lt;br&amp;gt;            ) &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;            (set! theDrawable (car (gimp-image-get-active-layer theImage)))	 &amp;lt;br&amp;gt;                  (gimp-file-save RUN-NONINTERACTIVE theImage theDrawable theFilename theFilename) &amp;lt;br&amp;gt;                  (gimp-image-delete theImage) &amp;lt;br&amp;gt;             ) &amp;lt;br&amp;gt;           (set! theFilelist (cdr theFilelist)) &amp;lt;br&amp;gt;           ) &amp;lt;br&amp;gt;    ) &amp;lt;br&amp;gt;  ) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richten Sie nun einen Icon ein mit folgendem eingebettenen Befehl&lt;br /&gt;
 {{shell| cd ~/lawsuit/scan &amp;amp;&amp;amp; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)'}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. so aussehen:&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry] &amp;lt;br&amp;gt;Comment[de_DE]= &amp;lt;br&amp;gt;Comment= &amp;lt;br&amp;gt;Exec=cd lawsuit/scan &amp;amp;&amp;amp; gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette &amp;quot;*.png&amp;quot; 0 0 256 TRUE TRUE &amp;quot;&amp;quot;)' -b '(gimp-quit 0)' &amp;lt;br&amp;gt;GenericName[de_DE]=Indizieren &amp;lt;br&amp;gt;GenericName=Indexed Mode &amp;lt;br&amp;gt;Icon=albumfolder-properties &amp;lt;br&amp;gt;MimeType= &amp;lt;br&amp;gt;Name[de_DE]=Indizieren &amp;lt;br&amp;gt;Name=Indexed Mode &amp;lt;br&amp;gt;Path=$HOME/lawsuit/scan &amp;lt;br&amp;gt;StartupNotify=true &amp;lt;br&amp;gt;Terminal=false &amp;lt;br&amp;gt;TerminalOptions= &amp;lt;br&amp;gt;Type=Application &amp;lt;br&amp;gt;X-DBUS-ServiceName= &amp;lt;br&amp;gt;X-DBUS-StartupType= &amp;lt;br&amp;gt;X-KDE-SubstituteUID=false &amp;lt;br&amp;gt;X-KDE-Username= &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benachrichtigungen abschalten==&lt;br /&gt;
Zum Abschalten der enervierenden und ständigen Popup-Meldungen öffnen Sie die verantwortliche Qt-Meta-Object-Datei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo kate /usr/share/plasma/plasmoids/org.kde.plasma.notifications/contents/ui/NotificationPopup.qml}}&lt;br /&gt;
und kommentieren dort wie folgt die Zeile&lt;br /&gt;
 property int defaultTimeout: 5000&lt;br /&gt;
 property int defaultTimeout: 0&lt;br /&gt;
Hernach muss die Systemleiste neu gestartet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; kquitapp5 plasmashell &amp;amp;&amp;amp; kstart5 plasmashell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PDF-Viewer==&lt;br /&gt;
Die Standardeinstellung des Sytems für PDF ist ''Okular''. In manchen Fällen, inbesondere für Formulare, empfiehlt sich weiterhin ein Vergleich mit dem ''Acrobat Reader'' für Linux, der unter [https://software.opensuse.org/package/acroread hier] heruntergeladen werden kann, u.U. muss dafür noch das Paket &amp;quot;glibc-locale&amp;quot; für die Abhängigkeit von &amp;quot;ISO8859-1.so&amp;quot; nachinstalliert werden. Die bessere Alternative, insbesondere für verschlüsselte Dateien wie Kontoauszüge, ist jedoch mittlerweile ''qpdf'', dessen Reader mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo zypper in qpdf qpdfview qpdfview-lang}}&lt;br /&gt;
installiert werden kann.&lt;br /&gt;
Für Ubuntu lauten die Befehle&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;amp;gt; sudo apt install okular qpdf qpdfview}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
* [https://wiki.ubuntuusers.de/Skanlite/ Skanlite-Hilfe bei Ubuntu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7091</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7091"/>
				<updated>2026-01-01T18:14:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* NFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Anschließend werden Sie &lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano/etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, um sie auch ach einem Neustart verfügbar zu haben:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/Documents /home/BENUTZERNAME/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/lawsuit /home/BENUTZERNAME/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7090</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7090"/>
				<updated>2026-01-01T18:13:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Freigaben für die Firewall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Anschließend werden Sie &lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano/etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, um sie auch ach einem Neustart verfügbar zu haben:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/Documents /home/BENUTZERNAME/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/lawsuit /home/BENUTZERNAME/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7089</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7089"/>
				<updated>2026-01-01T18:12:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Anschließend werden Sie &lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano/etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, um sie auch ach einem Neustart verfügbar zu haben:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/Documents /home/BENUTZERNAME/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/lawsuit /home/BENUTZERNAME/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7088</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7088"/>
				<updated>2026-01-01T18:11:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Anschließend werden Sie &lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano/etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, um sie auch ach einem Neustart verfügbar zu haben.&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/Documents /home/BENUTZERNAME/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/BENUTZERNAME/lawsuit /home/BENUTZERNAME/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7087</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7087"/>
				<updated>2026-01-01T16:18:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* NFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7086</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7086"/>
				<updated>2026-01-01T16:09:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7085</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7085"/>
				<updated>2026-01-01T16:06:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
 path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
 path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7084</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7084"/>
				<updated>2026-01-01T16:05:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
 path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
 path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7083</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7083"/>
				<updated>2026-01-01T16:04:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei /etc/exports verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit *(rw,async,no_delay;no_subtree;all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents *(rw,root_squash,sync;no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
 path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
 path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7064</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7064"/>
				<updated>2026-01-01T14:33:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Netzwerkeinstellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|right|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699 oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, die ''yast''-Erweiterung nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo zypper in yast2-nfs-server nfs-kernel-server bind libnftnl7 nftables libnfs-devel system-user-ftp xinetd tftp patterns-base-basesystem yast2-ftp-server yast2-tftp-server utils-libnfs vsftpd patterns-server-file_server}}&lt;br /&gt;
Nehmen Sie dann die folgenden Einstellungen unter der ''yast''-Rubrik ''NFS-Server'' vor&lt;br /&gt;
[[Datei:Nfs_server.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
und tragen Sie die folgenden Verzeichnisse&lt;br /&gt;
 /home/meinbenutzername/Documents&lt;br /&gt;
 /home/meinbenutzername/lawsuit&lt;br /&gt;
jeweils mit dem Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot; und den folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nfs_einstellung.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Lawsuit-Verzeichnis sehen die Berechtigungen dann wie folgt aus:&lt;br /&gt;
[[Datei:Nfs_einstellung_lawsuit.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''yast''-Rubrik ''Samba_Server'' mit dem Button &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; den Dokumentenordner nach:&lt;br /&gt;
[[Datei:Samba_server.png|500px|left|Einstellungen für den Dokumentenordner auf dem den Samba-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss der Gastzugriff erlaubt werden. Unter &amp;quot;zulässsige Gruppe&amp;quot; tragen Sie dann &amp;quot;*&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo zypper in yast2-nfs-client bind libnftnl7 nftables libnfs-devel system-user-ftp utils-libnfs vsftpd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.90.237</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7063</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7063"/>
				<updated>2026-01-01T14:19:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.90.237: /* Netzwerkeinstellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namnesraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, die ''yast''-Erweiterung nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo zypper in yast2-nfs-server nfs-kernel-server bind libnftnl7 nftables libnfs-devel system-user-ftp xinetd tftp patterns-base-basesystem yast2-ftp-server yast2-tftp-server utils-libnfs vsftpd patterns-server-file_server}}&lt;br /&gt;
Nehmen Sie dann die folgenden Einstellungen unter der ''yast''-Rubrik ''NFS-Server'' vor&lt;br /&gt;
[[Datei:Nfs_server.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
und tragen Sie die folgenden Verzeichnisse&lt;br /&gt;
 /home/meinbenutzername/Documents&lt;br /&gt;
 /home/meinbenutzername/lawsuit&lt;br /&gt;
jeweils mit dem Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot; und den folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nfs_einstellung.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Lawsuit-Verzeichnis sehen die Berechtigungen dann wie folgt aus:&lt;br /&gt;
[[Datei:Nfs_einstellung_lawsuit.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''yast''-Rubrik ''Samba_Server'' mit dem Button &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; den Dokumentenordner nach:&lt;br /&gt;
[[Datei:Samba_server.png|500px|left|Einstellungen für den Dokumentenordner auf dem den Samba-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss der Gastzugriff erlaubt werden. Unter &amp;quot;zulässsige Gruppe&amp;quot; tragen Sie dann &amp;quot;*&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo zypper in yast2-nfs-client bind libnftnl7 nftables libnfs-devel system-user-ftp utils-libnfs vsftpd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie dann mit dem Admnistrationsprogramm ''yast'' den ''nfs-client'' auf und wählen Sie unter ''Netzwerkeinstellungen &amp;gt; Globale Optionen'' die Option ''IPv6 aktivieren'' ab, um die Netzwerkstabilität zu verbessern, und suchen anschließend mit der ''yast''-Rubrik ''NFS-Client'' die oben eingetragenen Verzeichnisse. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie bitte im Auswahlmenu NFS-Version ''Irgendeins (höchstes Verfügbares)'' und tragen entsprechend unter Optionen den Wert ''default'' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Firewall über ''yast2'' konfigurieren und die Dienste ''imap'', ''imaps'', ''minidlna'', ''mountd'', ''nfs'', ''rpc-bind'', ''rsnyncd'' und ''samba'' in der Benutzeroberfläche anklicken und die Ports 111 und 2049 für ''tcp'' und ''udp'' freigeben, oder einfach alles mit Shell-Befehlen aktivieren:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
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==Externe Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
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[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
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