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		<title>Lawsuit - Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-07-05T14:34:08Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7217</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7217"/>
				<updated>2026-01-07T21:57:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7216</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7216"/>
				<updated>2026-01-07T21:47:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/ Samba Server]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/net_usershare/ Usershare]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7215</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7215"/>
				<updated>2026-01-07T21:45:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7214</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7214"/>
				<updated>2026-01-07T21:44:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;#61;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|#&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7213</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7213"/>
				<updated>2026-01-07T21:43:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;ql;n}}&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok&amp;amp;eql;n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
{{shell|#&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp}}&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7212</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7212"/>
				<updated>2026-01-07T21:40:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie danach eine Shareregel:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Lawsuit /usr/lib/cgi-bin/lawsuit Kanzleisoftware Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok=n}}&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo net usershare add Documents /var/www/html/Documents Kanzleidokumente Everyone:R,matthias:F,olaf:F guest_ok=n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7211</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7211"/>
				<updated>2026-01-07T21:14:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Freigaben für die Firewall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7210</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7210"/>
				<updated>2026-01-07T21:14:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Freigaben für die Firewall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;445/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7209</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7209"/>
				<updated>2026-01-07T21:09:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7208</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7208"/>
				<updated>2026-01-07T21:08:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
und geben sie auf beiden Rechnern die Firewall frei&lt;br /&gt;
{shell|&amp;gt; sudo ufw allow Samba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7207</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7207"/>
				<updated>2026-01-07T21:02:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie die Einstellungen mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; testparm}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Samba-Server mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl restart smbd.service}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Nebenrechner sind die Dateien nun per Dateimanager wie ''Dolphin'' oder dem ''Windows Explorer'' erreichbar mit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Lawsuit&lt;br /&gt;
 smb://192.168.2.10/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7206</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7206"/>
				<updated>2026-01-07T20:53:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = no&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7205</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7205"/>
				<updated>2026-01-07T20:48:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Samba */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /usr/lib/cgi-bin/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /var/www/html/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7204</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7204"/>
				<updated>2026-01-07T18:38:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/var/www/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/usr/lib/cgi-bin/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7203</id>
		<title>Mehrplatzsysteme - ubuntu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Mehrplatzsysteme_-_ubuntu&amp;diff=7203"/>
				<updated>2026-01-07T18:00:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* NFS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Ubuntu|&lt;br /&gt;
*[https://ubuntu.com/blog/tag/ubuntu-24-04-lts Ubuntu 24.04]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NetworkManager/ Netzwerk Installation]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/ NFS ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' erlaubt als serverbasierte Anwendung den einfachen Zugriff von anderen Rechnern des Heimnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den Hauptrechner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Installieren Sie zunächst den ''Network-Manager'' mit grafischer Oberfläche per&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install network-manager network-manager-gnome}}&lt;br /&gt;
und starten Sie den Networkmanager mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl start NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
Den automatischen Start beim Hochfahren des Rechners richten Sie mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; systemctl enable NetworkManager.service}}&lt;br /&gt;
ein. Eine grafische Oberfläche ist mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nm-applet}}&lt;br /&gt;
erhältlich und wird mit &amp;lt;alt&amp;gt;-&amp;lt;F2&amp;gt; ''nm-applet'' gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Networkmanager arbeitet nun im Hintergrund und kann über einen Klick auf das Symbol am Bildrand aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_netzwerk.png|200px|left|Networkmanager-Icon auf dem Desktop]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_menu.png|200px|right|Networkmanager-Auswahl]]&lt;br /&gt;
Es ist hilfreich, im Networkmanager für die weiteren Einstellungen dem Rechner eine feste IP-Adresse aus dem Namensraum des verwendeten Routers zu vergeben, um ihn später einfacher per ''nfs'' wiederfinden zu können. Klicken sie dafür auf das Networkmanager-Symbol und anschließend auf das Zahnrad &amp;amp;#x2699; oben und noch einmal unter &amp;quot;Kabelgebunden&amp;quot; auf das Zahnrad rechts &amp;amp;#x2699;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am einfachsten ist die Einstellung per IPv4.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nm_kabelnetz.png|500px|left|Systemeinstellungen für den NFS-Server]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NFS ===&lt;br /&gt;
Laden Sie auf dem Hauptrechner, der als Server fungieren soll, den nfs_Server nach:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt install nfs-kernel-server}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigaben von Verzeichnissen und Dateien auf diesem Server lassen sich durch direkte Bearbeitung der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; verwalten. Dazu muss diese Datei angelegt und/oder bearbeitet werden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Network_File_System NFS] Network File System&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sofern noch nicht geschehen, laden Sie zum Erstellen der Datei das mächtige Textverarbeitungsprogramm ''nano'' herein.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nano}} &lt;br /&gt;
und tippen in die Kommandozeile&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/exports}} &lt;br /&gt;
Die nötigen Eintragungen lauten dort:&lt;br /&gt;
 /usr/lib/cgi-bin/lawsuit *(rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463)&lt;br /&gt;
 /var/www/html/Documents *(rw,root_squash,sync,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
Der Hostplatzhalter &amp;quot;*&amp;quot;, der Berechtigungen an alle vergibt, kann durch eine IP_Adresse oder eine Bezeichnung wie ''notebook'' ersetzt werden, um die erlaubgen Zugriffe auf diese Rechner weiter einzuschränken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/NFS/#Freigaben Freigaben] Weitere Beispiele im Ubuntu-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn Sie keine IP-Adressen verwenden, müssen Sie allerdings die verwendeten Bezeichnungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/hosts&amp;lt;/tt&amp;gt; auflösen.&lt;br /&gt;
 192.168.1.12 notebook notebook.meinedomain.local&lt;br /&gt;
 192.168.1.13 desktop desktop.meinedomain.local&lt;br /&gt;
Wenn Sie &amp;quot;*&amp;quot; verwenden, muss an dieser Datei nichts geändert werden.&lt;br /&gt;
Geben Sie nach dem Platzhalter &amp;quot;*&amp;quot; oder den genannten Einzelbezeichnungen in jedem Fall die folgenden Optionen ein:&lt;br /&gt;
 rw,root_squash,sync,no_subtree_check&lt;br /&gt;
für Documents. Hier bleiben der Nutzer erkennbar und die von ihm definierten Schreib- und Leserechte erhalten. Wählen Sie aber&lt;br /&gt;
 rw,async,no_wdelay,no_subtree_check,all_squash,anonuid=461,anongid=463&lt;br /&gt;
für Lawsuit. Dadurch erhalten alle Einträge die Standardkennung des Apache-Servers ''wwwrun'' (461) aus der Gruppe ''www'' (463) und können so am anderen Arbeitsplatz weiterbearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Nun muss dem NFS-Server im Terminal nur angewiesen werden, &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/exports&amp;lt;/tt&amp;gt; neu einzulesen.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo exportfs -ra}}&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch einfach der NFS-Server neu gestartet werden.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo service nfs-kernel-server restart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samba ===&lt;br /&gt;
Wenn Sie mit einem Android-Tablet oder Handy auf den Hauptrechner zugreifen wollen, muss ein Samba-Server eingerichtet werden, weil NFS nicht im Android-Kernel enthalten ist.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket ''Samba''.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install samba}}&lt;br /&gt;
Tragen Sie nun alle berechtigten Nutzer einzeln in die Samba-Datenbank ein, für den Nutzer &amp;quot;Olaf&amp;quot; z.B.&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo smbpasswd -a olaf}}&lt;br /&gt;
und ergänzen das Passwort aus der Linuxinstallation. Dadurch wird der Benutzer ''olaf'', der bereits im Netzwerk angelegt sein muss, der Samba Datenbank hinzugefügt und auch aktiviert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/#Benutzer-Datenbank Benutzerverwaltung] Weitere mögliche Befehle&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sollten die gleichen Passwörter wie im Netzwerk verwendet werden, um den Nutzer nicht zu verwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragen Sie in der ''Samba-Konfigurationsdatei'' die freizugebenden Ordner am Ende ein:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/samba/smb.conf }}&lt;br /&gt;
mit dem folgenden Text:&lt;br /&gt;
 [Lawsuit]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/lawsuit&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
 [Documents]&lt;br /&gt;
   path = /home/BENUTZERNAME/Documents&lt;br /&gt;
   public = yes&lt;br /&gt;
   writeable = yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für den PC-Arbeitsplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Zweitrechner, der als Client eingerichtet werden soll, installieren Sie bitte&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo apt-get install nfs-common}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Client auf die Freigaben zugreifen kann, muss er sie einfach einbinden können. Als Einhängepunkte können Sie wählen&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/lawsuit&lt;br /&gt;
 /home/MEINBENUTZER/Documents&lt;br /&gt;
oder ein beliebiges anderes Verzeichnis. &lt;br /&gt;
Hierzu ein Terminal öffnen und mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; cd /home/MEINBENUTZER/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; mkdir Documents}}&lt;br /&gt;
die Verzeichnisse anlegen.&lt;br /&gt;
Die Verzeichnisse können nun gemountet werden:&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; sudo mount 192.168.1.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents}}&lt;br /&gt;
Um diese Befehle nicht jeweils erneut eintippen zu müssen und stattdessen das Einhängen bereits automatisch beim Rechnerstart auszuführen, werden sie anschließend mit&lt;br /&gt;
{{shell|&amp;gt; sudo nano /etc/fstab}}&lt;br /&gt;
in der ''fstab''-Datei eingetragen, von wo aus sie beim Neustart eingelesen werden:&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/HAUPTBENUTZER/Documents /home/MEINBENUTZER/Documents nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
 192.168.2.10:/home/HAUPTBENUTZER/lawsuit /home/MEINBENUTZER/lawsuit nfs rw 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freigaben für die Firewall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führen Sie folgende Shell-Befehle aus:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-interface&amp;amp;#61;eth0&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imap&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;imaps&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;minidlna&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;  firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mountd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;nfs&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rpc-bind&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;rsyncd&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;samba&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;111/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;2049/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;20048/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Drucken und Scannen über das Netzwerk werden außerdem folgende Firewalleinstellungen benötigt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;mdns&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;slp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;sane&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;6566/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
Für das Synchronisieren des eigenen Android-Handys mit dem PC werden ferner diese Firewalleinstellungen ergänzt:&lt;br /&gt;
{{shell|# firewall-cmd --zone internal --permanent --add-service&amp;amp;#61;kdeconnect&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/tcp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --zone internal --permanent --add-port&amp;amp;#61;1714-1764/udp&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; firewall-cmd --reload}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungen für das Tablet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie per ''Google-Play'' die App ''Dateimanager'' von &amp;quot;Flashlight+Clock&amp;quot;. Unter der Rubrik &amp;quot;Remote&amp;quot; fügen Sie als entfernten Speicherort aus der Auswahl &amp;quot;Lokales Netzwerk&amp;quot; den Hauptrechner mit seiner IP-Adresse ein, z.B. &amp;quot;192.168.1.1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Felder&lt;br /&gt;
 Benutzername&lt;br /&gt;
 Passwort&lt;br /&gt;
bleiben leer, klicken Sie nur &amp;quot;Anonym&amp;quot; an. Anschließend findet sich der mit Samba freigegebene Ordner &amp;quot;Documents&amp;quot; in der Auswahl. Sie können diesen nun, wenn Sie oben die entsprechende Freigabe eingerichtet haben, direkt auswählen und die enthaltenen Dateien aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Anwendungen &amp;quot;Acrobat Reader&amp;quot; und &amp;quot;Andropen Office&amp;quot; oder hilfsweise &amp;quot;AndrOffice&amp;quot; auf dem Tablet zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessregisternummern und Rechnungsnummer systemübergreifend synchronisieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ''serversync.sh'' im &amp;lt;tt&amp;gt;bin&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner überträgt die aktuellen Prozessregister-, Ablage-, und Rechnungsnummern zentral auf einen Server im Internet, von wo sie von allen Programmen wieder abgerufen werden können. Außerdem übermittelt es EGVP-Dateien in den Ausgangsordner und legt eine Sicherungskopie der geänderten Daten an. Es hat folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Serverdaten iustus.eu aktualisieren&lt;br /&gt;
 ftp -inv MEINEDOMAIN.DE &amp;lt;&amp;lt; EOF&lt;br /&gt;
 user USERNAME PASSWORT&lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/prozessregister.js html/javascript/prozessregister.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/rechnungsnummer.js html/javascript/rechnungsnummer.js &lt;br /&gt;
 put ~/lawsuit/javascript/ablagenummer.js html/javascript/ablagenummer.js &lt;br /&gt;
 close&lt;br /&gt;
 quit&lt;br /&gt;
 EOF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Neuen Mahnbescheid in das EGVP-Ausgangspostfach legen&lt;br /&gt;
 if test -f &amp;quot;~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&amp;quot;; then&lt;br /&gt;
    echo &amp;quot;******* Neuer EGVP-Mahnbescheid wird in das Ausgangspostfach gelegt.*******&amp;quot;&lt;br /&gt;
    chmod 660 ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi&lt;br /&gt;
    mv -f ~/Downloads/outgoing-message.egvpc-gi ~/lawsuit/egvp/Ausgang/&lt;br /&gt;
 fi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Icon auffrischen&lt;br /&gt;
 cat ~/Schreibtisch/Server.desktop | sed -e s/state-.*/state-ok/ &amp;gt; ~/Schreibtisch/hilf.desktop&lt;br /&gt;
 mv -f ~/Schreibtisch/hilf.desktop ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
 chmod 666 ~/Schreibtisch/Server.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #Sicherungskopie erstellen und Aenderungen/Loeschungen im #recylce-Ordner speichern&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;******* Wir übertragen nun die folgenden neuen Dokumente auf den Backup-Server: *******&amp;quot;&lt;br /&gt;
 rsync -auvPz --delete ~/Documents/ ~/Backup/&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;*************************************** FERTIG! ***************************************&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 touch ~/Schreibtisch/u.txt; rm /home/BENUTZER/Schreibtisch/u.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können passend dazu einen Desktop-Icon mit folgendem Inhalt legen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/usr/bin/env xdg-open&lt;br /&gt;
 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
 Comment[de_DE]=&lt;br /&gt;
 Comment=&lt;br /&gt;
 Exec=/home/matthias/bin/serversync.sh&lt;br /&gt;
 GenericName[de_DE]=&lt;br /&gt;
 GenericName=&lt;br /&gt;
 Icon=state-offline&lt;br /&gt;
 MimeType=&lt;br /&gt;
 Name[de_DE]=Server&lt;br /&gt;
 Name=Server&lt;br /&gt;
 Path=&lt;br /&gt;
 StartupNotify=true&lt;br /&gt;
 Terminal=true&lt;br /&gt;
 TerminalOptions=\s--noclose&lt;br /&gt;
 Type=Application&lt;br /&gt;
 X-DBUS-ServiceName=&lt;br /&gt;
 X-DBUS-StartupType=&lt;br /&gt;
 X-KDE-SubstituteUID=false&lt;br /&gt;
 X-KDE-Username=matthias&lt;br /&gt;
 X-SuSE-translate=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
*[https://doc.opensuse.org/documentation/leap/archive/15.0/reference/html/book.opensuse.reference/cha.nfs.html NFS (englisch)]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7202</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7202"/>
				<updated>2026-01-07T16:59:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess-Datei erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen, wechselt man mit ''cd'' in das zu schützende Verzeichnis von &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; (in der Regel unter &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, sollten die Anpassungen in dieser ergänzt werden (s.u. &amp;lt;tt&amp;gt;-cm&amp;lt;/tt&amp;gt;) . Die folgenden Zeilen Code müssen am Anfang der Datei eingestellt werden, insbesondere noch vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt, beispielhafter Inhalt der mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo nano .htaccess}}&lt;br /&gt;
zu erstellenden &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an:&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zugehörige &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen, seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit den Daten hernach in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Passwort inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die erste Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen, ob alles erfolgreich war, kann nun die geschützte URL im Browser aufgerufen werden. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert, ist der Schutz wirksam eingerichtet und Ubuntu gestattet den Zugriff auf die Dateien. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7201</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7201"/>
				<updated>2026-01-07T16:58:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess-Datei erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen, wechselt man mit ''cd'' in das zu schützende Verzeichnis von &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; (in der Regel unter &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, sollten die Anpassungen in dieser ergänzt werden (s.u. &amp;lt;tt&amp;gt;-cm&amp;lt;/tt) . Die folgenden Zeilen Code müssen am Anfang der Datei eingestellt werden, insbesondere noch vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt, beispielhafter Inhalt der mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo nano .htaccess}}&lt;br /&gt;
zu erstellenden &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an:&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zugehörige &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen, seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit den Daten hernach in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Passwort inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die erste Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen, ob alles erfolgreich war, kann nun die geschützte URL im Browser aufgerufen werden. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert, ist der Schutz wirksam eingerichtet und Ubuntu gestattet den Zugriff auf die Dateien. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7200</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7200"/>
				<updated>2026-01-07T16:58:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess-Datei erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen, wechselt man mit ''cd'' in das zu schützende Verzeichnis von &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; (in der Regel unter &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, sollten die Anpassungen in dieser ergänzt werden (s.u. &amp;lt;tt&amp;gt;-cm&amp;lt;/tt) . Die folgenden Zeilen Code müssen am Anfang der Datei eingestellt werden, insbesondere noch vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt, beispielhafter Inhalt der mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo nano .htaccess}}&lt;br /&gt;
zu erstellenden &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an:&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zugehörige &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen, seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit den Daten hernach in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Passwort inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die erste Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen, ob alles erfolgreich war, kann nun die geschützte URL im Browser aufgerufen werden. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert, ist der Schutz wirksam eingerichtet und Ubuntu gestattet den Zugriff auf die Dateien. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7199</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7199"/>
				<updated>2026-01-07T14:45:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htpasswd-Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen, wechselt man mit ''cd'' in das zu schützende Verzeichnis von &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; (in der Regel unter &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, sollten die Anpassungen in dieser ergänzt werden (s.u. &amp;lt;tt&amp;gt;-cm&amp;lt;/tt) . Die folgenden Zeilen Code müssen am Anfang der Datei eingestellt werden, insbesondere noch vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt, beispielhafter Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an:&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zugehörige &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen, seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit den Daten hernach in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Passwort inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die erste Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen, ob alles erfolgreich war, kann nun die geschützte URL im Browser aufgerufen werden. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert, ist der Schutz wirksam eingerichtet und Ubuntu gestattet den Zugriff auf die Dateien. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7198</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7198"/>
				<updated>2026-01-07T14:44:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen, wechselt man mit ''cd'' in das zu schützende Verzeichnis von &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; (in der Regel unter &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, sollten die Anpassungen in dieser ergänzt werden (s.u. &amp;lt;tt&amp;gt;-cm&amp;lt;/tt) . Die folgenden Zeilen Code müssen am Anfang der Datei eingestellt werden, insbesondere noch vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt, beispielhafter Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an:&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zugehörige &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen, seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit den Daten hernach in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Passwort inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die erste Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, kann nun einfach die geschützte URL im Browser aufgerufen werden. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert, ist der Schutz wirksam eingerichtet und Ubuntu gestattet den Zugriff auf die Dateien. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7197</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7197"/>
				<updated>2026-01-07T14:42:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen, wechselt man mit ''cd'' in das zu schützende Verzeichnis von &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt; (in der Regel unter &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, sollten die Anpassungen in dieser ergänzt werden (s.u. &amp;lt;tt&amp;gt;-cm&amp;lt;/tt) . Die folgenden Zeilen Code müssen am Anfang der Datei eingestellt werden, insbesondere noch vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt, beispielhafter Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an:&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen, seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit den Daten hernach in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Passwort inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die erste Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, kann nun einfach die geschützte URL im Browser aufgerufen werden. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert, ist der Schutz wirksam eingerichtet und Ubuntu gestattet den Zugriff auf die Dateien. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7196</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7196"/>
				<updated>2026-01-07T14:27:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen verbindet man sich per SSH auf den Webspace.&lt;br /&gt;
Dann mit cd bzw. mit mc in das zu schützende Verzeichnis wechseln (z.B.: &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann. Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, müssen die Anpassungen in dieser ergänzt werden. Die zusätzlichen Zeilen Code müssen am Anfang der Datei gemacht werden bzw. vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt.&lt;br /&gt;
Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit seinen Daten in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Password inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, braucht man einfach nur die geschützte URL im Browser aufrufen. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert ist der Schutz schon eingerichtet. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7195</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7195"/>
				<updated>2026-01-07T14:26:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen verbindet man sich per SSH auf den Webspace.&lt;br /&gt;
Dann mit cd bzw. mit mc in das zu schützende Verzeichnis wechseln (z.B.: &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existieren kann! Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, müssen die Anpassungen in dieser ergänzt werden. Die zusätzlichen Zeilen Code müssen am Anfang der Datei gemacht werden bzw. vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt.&lt;br /&gt;
Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei zu erstellen gibt es mehrere Möglichkeiten zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit seinen Daten in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Password inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, braucht man einfach nur die geschützte URL im Browser aufrufen. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert ist der Schutz schon eingerichtet. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7194</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7194"/>
				<updated>2026-01-07T14:26:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen verbindet man sich per SSH auf den Webspace.&lt;br /&gt;
Dann mit cd bzw. mit mc in das zu schützende Verzeichnis wechseln (z.B.: &amp;lt;tt&amp;gt;cd /var/www/html/&amp;lt;/tt&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine .htaccess Datei existieren kann! Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, müssen die Anpassungen in dieser ergänzt werden. Die zusätzlichen Zeilen Code müssen am Anfang der Datei gemacht werden bzw. vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt.&lt;br /&gt;
Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei zu erstellen gibt es mehrere Möglichkeiten zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit seinen Daten in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Password inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, braucht man einfach nur die geschützte URL im Browser aufrufen. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert ist der Schutz schon eingerichtet. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7193</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7193"/>
				<updated>2026-01-07T14:25:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: /* .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen verbindet man sich per SSH auf den Webspace.&lt;br /&gt;
Dann mit cd bzw. mit mc in das zu schützende Verzeichnis wechseln (z.B.: cd /var/www/html/).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine .htaccess Datei existieren kann! Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, müssen die Anpassungen in dieser ergänzt werden. Die zusätzlichen Zeilen Code müssen am Anfang der Datei gemacht werden bzw. vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt.&lt;br /&gt;
Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei zu erstellen gibt es mehrere Möglichkeiten zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit seinen Daten in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Password inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, braucht man einfach nur die geschützte URL im Browser aufrufen. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert ist der Schutz schon eingerichtet. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7192</id>
		<title>Lawsuit herunterladen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.iustus.eu/wiki/index.php?title=Lawsuit_herunterladen&amp;diff=7192"/>
				<updated>2026-01-07T14:24:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;87.123.92.223: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Knowledge|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed Tumbleweed]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.3 Leap 42.3]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.2 Leap 42.2]&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Portal:42.1 Leap 42.1]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl Perl]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[https://de.opensuse.org/Perl-Entwicklung Perl-Entwicklung]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lawsuit'' ist eine serverbasierte und grundsätzlich plattformübergreifende Perl-Anwendung, die Kanzleidaten sehr einfach in einer leicht verständlichen Ordnerstruktur als Plain-Text speichert. Dies hat den Vorteil, dass die [http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Datenschutz-Grundverordnung] sehr einfach umgesetzt werden kann und die Daten beliebig ausgewählt und übertragen werden können, wobei auch eine Verschlüsselung möglich ist. Das Programm pflegt die erhobenen Daten nach eigenen Mustern oder nach Ihren Vorgaben in ODT-Vorlagen ([[OpenOffice einrichten|OpenOffice]]) wie Schreiben an Gegner und Versicherungen oder in Schriftsätze ein. Sie dürfen sämtliche Vorlagen individuell gestalten. Außerdem können Sie auf einen reichen Datenbestand von Textbausteinen zugreifen, der von den Benutzern laufend unter [https://de.m.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License GNU-Lizenz] erweitert wird. Sie dürfen auch die Software selbst Ihren Bedürfnissen unter Beachtung der GNU-Lizenz anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herunterladen der Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit einem Browser die Seite&lt;br /&gt;
 https://www.iustus.eu/download/lawsuit.tar.gz&lt;br /&gt;
auf. Dekomprimieren Sie die Datei als einfacher User wie folgt in das neue Unterverzeichnis ''lawsuit'':&lt;br /&gt;
 tar xvzf ~/Downloads/lawsuit.tar.gz -C ~/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellen Sie neben dem nach der Standardinstallation bereits vorhandenen &amp;lt;tt&amp;gt;Dokumente&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner einen &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner speziell für die Anwaltskorrespondenz:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; mkdir ~/Documents&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; chmod 0777 ~/Documents}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie der Anleitung für das [[Aufsetzen des Apache-Servers]]. &lt;br /&gt;
Wechseln Sie wie dort beschrieben in das &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Verzeichnis und passen Sie dort das vorbereitete Muster der Konfigurationsdatei ''lawsuit-httpd.template'' mit folgenden Befehlen automatisiert an Ihr Benutzerverzeichnis an und verschieben die so erstellte personalisierte Konfigurationsdatei dann in das Verzeichnis &amp;lt;tt&amp;gt;vhosts.d&amp;lt;/tt&amp;gt; des Apache-Servers:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/lawsuit/settings&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; path&amp;amp;#61;~/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; pfad&amp;amp;#61;&amp;amp;#96;echo $path &amp;amp;#124; sed &amp;amp;quot;s/\/$//g&amp;amp;quot; &amp;amp;#124; sed &amp;amp;apos;s/\//\\\\\//g&amp;amp;apos;&amp;amp;#96;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sed &amp;amp;quot;s/meinpfad/$pfad/g&amp;amp;quot; lawsuit-httpd.template &amp;gt; lawsuit-httpd.conf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;gt; sudo cp lawsuit-httpd.conf /etc/apache2/vhosts.d/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kopieren Sie das Skript ''permission'' mit&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cp ~/lawsuit/settings/permission ~/bin}}&lt;br /&gt;
in den &amp;lt;tt&amp;gt;lawsuit/settings&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner, wechseln in Ihr Hauptverzeichnis&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; cd ~/}}&lt;br /&gt;
und machen von dort das Skript mit &lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo chmod +x bin/permission}}&lt;br /&gt;
ausführbar und führen es im Hauptverzeichnis aus&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo bin/permission}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skript passt alle notwendigen Berechtigungen an. Damit ist die Installation abgeschlossen. Starten Sie den Apache-Server neu:&lt;br /&gt;
{{Shell|&amp;amp;gt; sudo systemctl restart apache2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einstellungen für Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu muss für das Erreichen der Unterverzeichnisse von ''Documents'' zwingendd eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;-Datei angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== .htaccess und .htpasswd Dateien erstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Dateien zu erstellen verbindet man sich per SSH auf den Webspace.&lt;br /&gt;
Dann mit cd bzw. mit mc in das zu schützende Verzeichnis wechseln (z.B.: cd /var/www/html/).&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass im Verzeichnis bereits eine .htaccess Datei existieren kann! Mit dem Unix-Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell&amp;amp;gt; sudo ls -lah .ht*}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann dies geprüft werden. Wenn dort schon eine &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei existiert, müssen die Anpassungen in dieser ergänzt werden. Die zusätzlichen Zeilen Code müssen am Anfang der Datei gemacht werden bzw. vor eventuell vorhandenen Rewrite Regeln, andernfalls greifen die Einstellungen nicht korrekt.&lt;br /&gt;
Inhalt der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 AuthType Basic&lt;br /&gt;
 AuthName &amp;quot;Bitte melden Sie sich an&amp;quot;&lt;br /&gt;
 AuthUserFile /kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/.htpasswd&lt;br /&gt;
 require valid-user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Mit dem Shell Befehl ''pwd'' kann man sich den kompletten Server-Pfad ausgeben lassen. Wenn man keinen Administratorzugang auf den Server hat, wird die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; nur so gefunden. Ersetzen Sie im oberen Code &amp;lt;tt&amp;gt;/kompletter/server/pfad/zu/dem/verzeichnis/&amp;lt;/tt&amp;gt; durch die Ausgabe des Befehls ''pwd''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt&amp;gt; Datei zu erstellen gibt es mehrere Möglichkeiten zum Beispiel Online-Generatoren, doch halten wir diese für kritisch. Man ist gezwungen seinen Benutzername und Kennwort in ein fremdes Formular einzugeben und weiß nicht, was mit seinen Daten in Wirklichkeit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund empfehlen wir die folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
Mit dem Unix Befehl ''htpasswd'' kann man dies einfach erledigen. Ein exemplarischer Aufruf würde dann so ausschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell&amp;amp;gt; sudo htpasswd -cm ./.htpasswd benutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird man aufgefordert ein Password inkl. Wiederholung einzugeben. Wenn danach weitere User hinzugefügt werden, darf auf keinen Fall die Option &amp;lt;tt&amp;gt;-c&amp;lt;/tt&amp;gt; (create new file = Neue Datei erstellen) gesetzt sein, sonst wird die Datei ohne Nachfrage überschrieben. Das &amp;lt;tt&amp;gt;-m&amp;lt;/tt&amp;gt; bedeutet, dass das Passwort mit MD5 verschlüsselt in die Datei geschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Shell&amp;amp;gt; sudo htpasswd -m ./.htpasswd weitererbenutzername}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu Testen ob alles erfolgreich war, braucht man einfach nur die geschützte URL im Browser aufrufen. Wenn dort eine Dialogbox zum Einloggen angezeigt wird und der Login funktioniert ist der Schutz schon eingerichtet. Falls ein &amp;quot;Server Error 500&amp;quot; Ausgegeben wird, ist dies mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf einen Syntax Fehler in der &amp;lt;tt&amp;gt;.htaccess&amp;lt;/tt&amp;gt; bzw. &amp;lt;tt&amp;gt;.htpasswd&amp;lt;/tt zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassung der Benutzeroberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legen Sie den neu erstellten &amp;lt;tt&amp;gt;Documents&amp;lt;/tt&amp;gt;-Ordner als Standard für ''dolphin'' und ''kmail'' an, indem Sie unter&lt;br /&gt;
 &amp;gt; Systemeinstellungen &amp;gt; Arbeitsbereich &amp;gt; Standard-Anwendungen &amp;gt; Orte&lt;br /&gt;
das Verzeichnis unter &amp;lt;tt&amp;gt;Document-Path&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lawsuit_orte.png|thumb|600px|left|Standard-Dokumentenordner ändern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere benötigte RPM-Pakete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fehlende Pakete nachladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links===&lt;br /&gt;
*[https://www.perl.org/ Perl-Community]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Linuxinstallation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.123.92.223</name></author>	</entry>

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